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	<title>Landeskunstausstellung Archive - Alexander R. Titz</title>
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	<title>Landeskunstausstellung Archive - Alexander R. Titz</title>
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		<title>achtung achtung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 16:00:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Klanginstallation]]></category>
		<category><![CDATA[Landeskunstausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Museum Schloss Fellenberg Merzig]]></category>
		<category><![CDATA[Museum St. Wendel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>zufallsgesteuerte Klanginstallation Als hochgradig sinnlich zeigt sich die Installation achtung achtung, bei der Tischtennisbälle in zwei Metallschalen durch einen Radiallüfter in Bewegung versetzt werden und in der Bewegung Klänge erzeugen. Zum visuellen Phänomen gesellt sich das akustische. Es wiederholen sich... <a class="more-link" href="https://www.alexandertitz.de/achtung-achtung/">Weiterlesen &#8594;</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>zufallsgesteuerte Klanginstallation</h3>
<p><span id="more-1162"></span></p>
<p>Als hochgradig sinnlich zeigt sich die Installation <em>achtung achtung</em>, bei der Tischtennisbälle in zwei Metallschalen durch einen Radiallüfter in Bewegung versetzt werden und in der Bewegung Klänge erzeugen. Zum visuellen Phänomen gesellt sich das akustische. Es wiederholen sich die Vorgänge, es entsteht Ähnliches, aber nie das Gleiche. Eine unkontrolliert-spielerische Situation, welche gleichsam kindliche Schaulust weckt.</p>
<p style="text-align: right;"><em>Andreas Bayer</em></p>
<p><a href="http://alexandertitz.de/wp-content/uploads/2018/03/2013_04_achtung-achtung_ansicht.jpg" data-rel="lightbox-gallery-uLgHQPRH" data-rl_title="" data-rl_caption="" title=""><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-1174 size-full" src="http://alexandertitz.de/wp-content/uploads/2018/03/2013_04_achtung-achtung_ansicht.jpg" alt="" width="800" height="1494" srcset="https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2018/03/2013_04_achtung-achtung_ansicht.jpg 800w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2018/03/2013_04_achtung-achtung_ansicht-161x300.jpg 161w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2018/03/2013_04_achtung-achtung_ansicht-768x1434.jpg 768w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2018/03/2013_04_achtung-achtung_ansicht-548x1024.jpg 548w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2018/03/2013_04_achtung-achtung_ansicht-600x1121.jpg 600w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe width="676" height="380" src="https://www.youtube.com/embed/xWuEXKGlm-Q?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<hr />
<p>In einer vereinfachten Version war die Klanginstallation bereits vom 2. September bis  7. Oktober 2012 im Rahmen der Ausstellung <em>stille Rhythmik</em> im Museum Schloss Fellenberg in Merzig zu sehen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Zwischentätlichkeit</title>
		<link>https://www.alexandertitz.de/zwischentaetlichkeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Mar 2005 19:00:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Performance]]></category>
		<category><![CDATA[Landeskunstausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Saarländisches Künstlerhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtgalerie Saarbrücken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Klangdrama in vier Bildern &#8222;Mehr, mehr&#8220;, die unstillbare Sehnsucht nach Bewegung, die den &#8222;kleinen Häwelmann&#8220; im Märchen von Theodor Storm in den Himmel hinauftreibt, bildete den Rahmen, in dem Alexander R. Titz seine &#8222;performative Klanginstallation&#8220; im Saarländischen Künstlerhaus hielt.... <a class="more-link" href="https://www.alexandertitz.de/zwischentaetlichkeit/">Weiterlesen &#8594;</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Ein Klangdrama in vier Bildern</h3>
<p><span id="more-983"></span></p>
<p>&#8222;Mehr, mehr&#8220;, die unstillbare Sehnsucht nach Bewegung, die den &#8222;kleinen Häwelmann&#8220; im Märchen von Theodor Storm in den Himmel hinauftreibt, bildete den Rahmen, in dem Alexander R. Titz seine &#8222;performative Klanginstallation&#8220; im Saarländischen Künstlerhaus hielt. Es kam zusammen, was im Schaffen des an der Hochschule der Bildenden Künste Saar ausgebildeten Klangkünstlers und Sportlehrers seit einigen Jahren zusammengehört: Das Licht, der Klang und die ihn auslösende Bewegung.</p>
<p>Lautsprecher und Klangabnehmer sonder Zahl hatte Titz auf Tischen ausgelegt, auf einem Karren montiert, mit dem er sich wie der Häwelmann durch den Raum zog. Metallschienen hatte er zu Wippen umfunktioniert, um darauf Zylinder rollen zu lassen. Und dann übertrug eine Kamera, die auf die Stirn gesteckt war, die Aktionen.</p>
<p><a href="http://alexandertitz.de/wp-content/uploads/2005/03/2005_03_zwischentaetlichkeit_skizze.jpg" data-rel="lightbox-gallery-q1Wn3g8H" data-rl_title="" data-rl_caption="" title=""><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-988" src="http://alexandertitz.de/wp-content/uploads/2005/03/2005_03_zwischentaetlichkeit_skizze.jpg" alt="" width="1200" height="871" srcset="https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2005/03/2005_03_zwischentaetlichkeit_skizze.jpg 1200w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2005/03/2005_03_zwischentaetlichkeit_skizze-300x218.jpg 300w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2005/03/2005_03_zwischentaetlichkeit_skizze-768x557.jpg 768w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2005/03/2005_03_zwischentaetlichkeit_skizze-1024x743.jpg 1024w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2005/03/2005_03_zwischentaetlichkeit_skizze-945x686.jpg 945w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2005/03/2005_03_zwischentaetlichkeit_skizze-600x436.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></p>
<p>Ein Spiel nach einem Märchenmotiv, das von einem erzählt, der auszog, die Dinge zu erproben, um sie zum Klingen und Leuchten zu bringen. Interaktion, das Erzeugen von Wechselbeziehung (Kommunikation), geschieht unter Einsatz exakter Technik, die Titz im Lauf der Jahre extrem verfeinert hat. So reagiert sie auf das Schneiden von Karton, den Strahl des schwingenden Lichts, aufs Rollen der Zylinder. Der Karren fährt, und es knistert und knackt. Die Stimme des Erzählers der Geschichte vom Häwelmann kullert im Zylinder dazu hin und her. Bald darauf wird sie aus 20 Lautsprechern vertrieben, wenn Titz ihnen die Membrane herausschneidet.</p>
<p>Doch die Klänge leben weiter durch das Licht zweier kreiselnder Lichtmaschinen. Wenn Titz nicht das Saallicht angemacht hätte, hätte das Publikum endlos zugehört, zwischen Furcht und Freude. &#8222;Mehr, mehr&#8220;, die Sehnsucht des kleinen Häwelmanns, war zu der ihrigen geworden.</p>
<p style="text-align: right;"><em>Sabine Graf</em></p>
<hr />
<h3 style="text-align: center;">Bild #1</h3>

<a href='https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2005/03/2005_03_zwischentaetlichkeit_bild1_02.jpg' title="" data-rl_title="" class="rl-gallery-link" data-rl_caption="" data-rel="lightbox-gallery-1"><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2005/03/2005_03_zwischentaetlichkeit_bild1_02-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2005/03/2005_03_zwischentaetlichkeit_bild1_03.jpg' title="" data-rl_title="" class="rl-gallery-link" data-rl_caption="" data-rel="lightbox-gallery-1"><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2005/03/2005_03_zwischentaetlichkeit_bild1_03-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2005/03/2005_03_zwischentaetlichkeit_bild1_01.jpg' title="" data-rl_title="" class="rl-gallery-link" data-rl_caption="" data-rel="lightbox-gallery-1"><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2005/03/2005_03_zwischentaetlichkeit_bild1_01-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2005/03/2005_03_zwischentaetlichkeit_bild1_04.jpg' title="" data-rl_title="" class="rl-gallery-link" data-rl_caption="" data-rel="lightbox-gallery-1"><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2005/03/2005_03_zwischentaetlichkeit_bild1_04-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>

<p>&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="676" height="507" src="https://www.youtube.com/embed/mloBfCB8lNQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<hr />
<h3 style="text-align: center;">Bild #2</h3>

<a href='https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2005/03/2005_03_zwischentaetlichkeit_bild2_01.jpg' title="" data-rl_title="" class="rl-gallery-link" data-rl_caption="" data-rel="lightbox-gallery-2"><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2005/03/2005_03_zwischentaetlichkeit_bild2_01-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2005/03/2005_03_zwischentaetlichkeit_bild2_02.jpg' title="" data-rl_title="" class="rl-gallery-link" data-rl_caption="" data-rel="lightbox-gallery-2"><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2005/03/2005_03_zwischentaetlichkeit_bild2_02-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2005/03/2005_03_zwischentaetlichkeit_bild2_04.jpg' title="" data-rl_title="" class="rl-gallery-link" data-rl_caption="" data-rel="lightbox-gallery-2"><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2005/03/2005_03_zwischentaetlichkeit_bild2_04-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2005/03/2005_03_zwischentaetlichkeit_bild2_03.jpg' title="" data-rl_title="" class="rl-gallery-link" data-rl_caption="" data-rel="lightbox-gallery-2"><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2005/03/2005_03_zwischentaetlichkeit_bild2_03-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>

<p>&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="676" height="507" src="https://www.youtube.com/embed/bl40SVHU1Do?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<hr />
<h3 style="text-align: center;">Bild #3</h3>

<a href='https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2005/03/2005_03_zwischentaetlichkeit_bild3_01.jpg' title="" data-rl_title="" class="rl-gallery-link" data-rl_caption="" data-rel="lightbox-gallery-3"><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2005/03/2005_03_zwischentaetlichkeit_bild3_01-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2005/03/2005_03_zwischentaetlichkeit_bild3_02.jpg' title="" data-rl_title="" class="rl-gallery-link" data-rl_caption="" data-rel="lightbox-gallery-3"><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2005/03/2005_03_zwischentaetlichkeit_bild3_02-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2005/03/2005_03_zwischentaetlichkeit_bild3_03.jpg' title="" data-rl_title="" class="rl-gallery-link" data-rl_caption="" data-rel="lightbox-gallery-3"><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2005/03/2005_03_zwischentaetlichkeit_bild3_03-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" srcset="https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2005/03/2005_03_zwischentaetlichkeit_bild3_03-150x150.jpg 150w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2005/03/2005_03_zwischentaetlichkeit_bild3_03-300x300.jpg 300w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2005/03/2005_03_zwischentaetlichkeit_bild3_03-768x768.jpg 768w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2005/03/2005_03_zwischentaetlichkeit_bild3_03-1024x1024.jpg 1024w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2005/03/2005_03_zwischentaetlichkeit_bild3_03-945x945.jpg 945w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2005/03/2005_03_zwischentaetlichkeit_bild3_03-600x600.jpg 600w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2005/03/2005_03_zwischentaetlichkeit_bild3_03.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>
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<p>&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="676" height="507" src="https://www.youtube.com/embed/wLOm7L3CQQg?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<hr />
<h3 style="text-align: center;">Bild #4</h3>

<a href='https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2005/03/2005_03_zwischentaetlichkeit_bild4_01.jpg' title="" data-rl_title="" class="rl-gallery-link" data-rl_caption="" data-rel="lightbox-gallery-4"><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2005/03/2005_03_zwischentaetlichkeit_bild4_01-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2005/03/2005_03_zwischentaetlichkeit_bild4_03.jpg' title="" data-rl_title="" class="rl-gallery-link" data-rl_caption="" data-rel="lightbox-gallery-4"><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2005/03/2005_03_zwischentaetlichkeit_bild4_03-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" srcset="https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2005/03/2005_03_zwischentaetlichkeit_bild4_03-150x150.jpg 150w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2005/03/2005_03_zwischentaetlichkeit_bild4_03-300x300.jpg 300w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2005/03/2005_03_zwischentaetlichkeit_bild4_03-768x768.jpg 768w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2005/03/2005_03_zwischentaetlichkeit_bild4_03-1024x1024.jpg 1024w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2005/03/2005_03_zwischentaetlichkeit_bild4_03-945x945.jpg 945w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2005/03/2005_03_zwischentaetlichkeit_bild4_03-600x600.jpg 600w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2005/03/2005_03_zwischentaetlichkeit_bild4_03.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>
<a href='https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2005/03/2005_03_zwischentaetlichkeit_bild4_02.jpg' title="" data-rl_title="" class="rl-gallery-link" data-rl_caption="" data-rel="lightbox-gallery-4"><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2005/03/2005_03_zwischentaetlichkeit_bild4_02-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
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<p>&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="676" height="507" src="https://www.youtube.com/embed/zV_vwZDcs88?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<hr />
<h3>Dein Land macht Kunst: Landeskunstausstellung 2008</h3>
<p>Am Sonntag, den 24. August 2008 war im Rahmen der Landeskunstausstellung 2008 eine Variante des Klangdramas in der Stadtgalerei Saarbrücken zu sehen.</p>

<a href='https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2005/03/2008_08_zwischentaetlichkeit_stadtgalerie_01.jpg' title="" data-rl_title="" class="rl-gallery-link" data-rl_caption="" data-rel="lightbox-gallery-5"><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2005/03/2008_08_zwischentaetlichkeit_stadtgalerie_01-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2005/03/2008_08_zwischentaetlichkeit_stadtgalerie_02.jpg' title="" data-rl_title="" class="rl-gallery-link" data-rl_caption="" data-rel="lightbox-gallery-5"><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2005/03/2008_08_zwischentaetlichkeit_stadtgalerie_02-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2005/03/2008_08_zwischentaetlichkeit_stadtgalerie_03.jpg' title="" data-rl_title="" class="rl-gallery-link" data-rl_caption="" data-rel="lightbox-gallery-5"><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2005/03/2008_08_zwischentaetlichkeit_stadtgalerie_03-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2005/03/2008_08_zwischentaetlichkeit_stadtgalerie_04.jpg' title="" data-rl_title="" class="rl-gallery-link" data-rl_caption="" data-rel="lightbox-gallery-5"><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2005/03/2008_08_zwischentaetlichkeit_stadtgalerie_04-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>

<hr />
<h4>Der kleine Häwelmann</h4>
<p>Es war einmal ein kleiner Junge, der hieß Häwelmann. Des nachts schlief er in einem Rollenbett und auch des nachmittags, wenn er müde war; wenn er aber nicht müde war, so mußte seine Mutter ihn darin in der Stube umherfahren, und davon konnte er nie genug bekommen. Nun lag der kleine Häwelmann eines nachts in seinem Rollenbett und konnte nicht einschlafen; die Mutter aber schlief schon lange neben ihm in ihrem großen Himmelbett. »Mutter«, rief der kleine Häwelmann, »ich will fahren!« Und die Mutter langte im Schlaf mit dem Arm aus dem Bett und rollte die kleine Bettstelle hin und her, und wenn ihr der Arm müde werden wollte, so rief der kleine Häwelmann: »Mehr, mehr!« und dann ging das Rollen wieder von vorne an. Endlich aber schlief sie gänzlich ein; und so viel Häwelmann auch schreien mochte, sie hörte es nicht; es war rein vorbei.</p>
<p>Da dauerte es nicht lange, so sah der Mond in die Fensterscheiben, der gute alte Mond, und was er da sah, war so possierlich, daß er sich erst mit seinem Pelzärmel über das Gesicht fuhr, um sich die Augen auszuwischen; so etwas hatte der alte Mond all sein Lebtag nicht gesehen. Da lag der kleine Häwelmann mit offenen Augen in seinem Rollenbett und hielt das eine Beinchen wie einen Mastbaum in die Höhe. Sein kleines Hemd hatte er ausgezogen und hing es wie ein Segel an seiner kleinen Zehe auf; dann nahm er ein Hemdzipfelchen in jede Hand und fing mit beiden Backen an zu blasen. Und allmählich, leise, leise, fing es an zu rollen, über den Fußboden, dann die Wand hinauf, dann kopfüber die Decke entlang und dann die andere Wand wieder hinunter. »Mehr, mehr!« schrie Häwelmann, als er wieder auf dem Boden war; und dann blies er wieder seine Backen auf, und dann ging es wieder kopfüber und kopfunter. Es war ein großes Glück für den kleinen Häwelmann, daß es gerade Nacht war und die Erde auf dem Kopf stand; sonst hätte er doch gar zu leicht den Hals brechen können. Als er drei Mal die Reise gemacht hatte, guckte der Mond ihm plötzlich ins Gesicht.</p>
<p>»Junge«, sagte er, »hast du noch nicht genug?« »Nein«, schrie Häwelmann, »mehr, mehr! Mach mir die Tür auf! Ich will durch die Stadt fahren; alle Menschen sollen mich fahren sehen.« »Das kann ich nicht«, sagte der gute Mond; aber er ließ einen langen Strahl durch das Schlüsselloch fallen; und darauf fuhr der kleine Häwelmann zum Haus hinaus. Auf der Straße war es ganz still und einsam. Die hohen Häuser standen im hellen Mondschein und glotzten mit ihren schwarzen Fenstern recht dumm in die Stadt hinaus; aber die Menschen waren nirgends zu sehen. Es rasselte recht, als der kleine Häwelmann in seinem Rollenbette über das Straßenpflaster fuhr; und der gute Mond ging immer neben ihm und leuchtete. So fuhren sie Straßen aus, Straßen ein; aber die Menschen waren nirgends zu sehen. Als sie bei der Kirche vorbei kamen, da krähte auf einmal der große goldene Hahn auf dem Glockenturm. Sie hielten still. »Was machst du da?« rief der kleine Häwelmann hinauf. »Ich krähe zum ersten Mal!« rief der goldene Hahn herunter. »Wo sind denn die Menschen?« rief der kleine Häwelmann hinauf. »Die schlafen«, rief der goldene Hahn herunter, »wenn ich zum dritten Mal krähe, dann wacht der erste Mensch auf.« »Das dauert mir zu lange«, sagte Häwelmann, »ich will in den Wald fahren, alle Tiere sollen mich fahren sehen!«</p>
<p>»Junge«, sagte der gute alte Mond, »hast du noch nicht genug?« »Nein«, schrie Häwelmann, »mehr, mehr! Leuchte, alter Mond, leuchte!« Und damit blies er die Backen auf, und der gute alte Mond leuchtete, und so fuhren sie zum Stadttor hinaus und übers Feld und in den dunkeln Wald hinein. Der gute Mond hatte große Mühe, zwischen den vielen Bäumen durchzukommen; mitunter war er ein ganzes Stück zurück, aber er holte den kleinen Häwelmann doch immer wieder ein. Im Walde war es still und einsam; die Tiere waren nicht zu sehen; weder die Hirsche noch die Hasen, auch nicht die kleinen Mäuse. So fuhren sie immer weiter, durch Tannen- und Buchenwälder, bergauf und bergab. Der gute Mond ging nebenher und leuchtete in alle Büsche; aber die Tiere waren nicht zu sehen; nur eine kleine Katze saß oben in einem Eichbaum und funkelte mit den Augen. Da hielten sie still. »Das ist der kleine Hinze!« sagte Häwelmann, »ich kenne ihn wohl; er will die Sterne nachmachen.« Und als sie weiter fuhren, sprang die kleine Katze mit von Baum zu Baum. »Was machst du da?« rief der kleine Häwelmann hinauf. »Ich illuminiere!« rief die kleine Katze herunter. »Wo sind denn die andem Tiere?« rief der kleine Häwelmann hinauf. »Die schlafen!« rief die kleine Katze herunter und sprang wieder einen Baum weiter, »horch nur, wie sie schnarchen!«</p>
<p>»Junge«, sagte der gute alte Mond, »hast du noch nicht genug?« »Nein«, schrie Häwelmann, »mehr, mehr! Leuchte, alter Mond, leuchte!« und dann blies er die Backen auf, und der gute alte Mond leuchtete; und so fuhren sie zum Walde hinaus und dann über die Heide bis ans Ende der Welt, und dann gerade in den Himmel hinein. Hier war es lustig; alle Sterne waren wach und hatten die Augen auf und funkelten, daß der ganze Himmel blitzte. »Platz da!« schrie Häwelmann und fuhr in den hellen Haufen hinein, daß die Sterne links und rechts vor Angst vom Himmel fielen.</p>
<p>»Junge«, sagte der gute alte Mond, »hast du noch nicht genug?« »Nein!« schrie der kleine Häwehnann, »mehr, mehr!« und &#8211; hast du nicht gesehen! fuhr er dem alten guten Mond quer über die Nase, daß er ganz dunkelbraun im Gesicht wurde. »Pfui!« sagte der Mond und nieste drei Mal, »alles mit Maßen!« und damit putzte er seine Laterne aus, und alle Steme machten die Augen zu. Da wurde es im ganzen Himmel auf einmal so dunkel, daß man es ordentlich mit Händen greifen konnte. »Leuchte, alter Mond, leuchtet« schrie Häwelmann, aber der Mond war nirgends zu sehen und auch die Sterne nicht; sie waren schon alle zu Bett gegangen. Da fürchtete der kleine Häwelmann sich sehr, weil er so allein im Himmel war. Er nahm seine Hemdzipfelchen in die Hände und blies die Backen auf; aber er wußte weder aus noch ein, er fuhr kreuz und quer, hin und her, und niemand sah in fahren, weder die Menschen noch die Tiere, noch auch die lieben Sterne.</p>
<p>Da guckte endlich unten, ganz unten am Himmelsrande ein rotes rundes Gesicht zu ihm herauf, und der kleine Häwelmann meinte, der Mond sei wieder aufgegangen. »Leuchte, alter Mond, leuchte!« rief er, und dann blies er wieder die Backen auf und fuhr quer durch den ganzen Himmel und gerade darauf los. Es war aber die Sonne, die gerade aus dem Meere heraufkam. »Junge«, rief sie und sah ihm mit ihren glühenden Augen ins Gesicht, »was machst du hier in meinem Himmel?« Und &#8211; eins, zwei, drei! nahm sie den kleinen Häwelmann und warf ihn mitten in das große Wasser. Da konnte er schwimmen lernen. Und dann? Ja und dann? Weißt du nicht mehr? Wenn ich und du nicht gekommen wären und den kleinen Häwelmann in unser Boot genommen hätten, so hätte er doch leicht ertrinken können!</p>
<p style="text-align: right;">Theodor Storm</p>
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		<title>kymatischer Tanz</title>
		<link>https://www.alexandertitz.de/kymatischer-tanz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Aug 2004 10:00:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[klanggesteuerte Lichtinstallation]]></category>
		<category><![CDATA[Galerie C. Klein Darmstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Landeskunstausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Laser]]></category>
		<category><![CDATA[Robert Schuman Preis Luxemburg]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>klanggesteuerte Lichtinstallation für variable Aufstellung Der Arbeit liegt ein einfaches Prinzip zugrunde: Bewegte Wasseroberflächen bilden eine dynamische Reflexionsfläche, durch die transparent anmutende Lichterscheinungen erzeugt werden. Das ist bei hellem Sonnenschein gut unter Flussbrücken oder unter Bäumen, die neben einem See... <a class="more-link" href="https://www.alexandertitz.de/kymatischer-tanz/">Weiterlesen &#8594;</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>klanggesteuerte Lichtinstallation für variable Aufstellung</h3>
<p><span id="more-954"></span></p>
<p>Der Arbeit liegt ein einfaches Prinzip zugrunde: Bewegte Wasseroberflächen bilden eine dynamische Reflexionsfläche, durch die transparent anmutende Lichterscheinungen erzeugt werden. Das ist bei hellem Sonnenschein gut unter Flussbrücken oder unter Bäumen, die neben einem See stehen, zu beobachten.</p>

<a href='https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2004/08/2004_08_kymatischer-Tanz_tanz02.jpg' title="" data-rl_title="" class="rl-gallery-link" data-rl_caption="" data-rel="lightbox-gallery-6"><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2004/08/2004_08_kymatischer-Tanz_tanz02-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
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<a href='https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2004/08/2004_08_kymatischer-Tanz_tanz04.jpg' title="" data-rl_title="" class="rl-gallery-link" data-rl_caption="" data-rel="lightbox-gallery-6"><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2004/08/2004_08_kymatischer-Tanz_tanz04-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>

<p>Die Installation besteht aus vier gleichen Objekten, bei denen ein Laserstrahl in flachem Winkel auf eine kleine Wasserschale gerichtet ist. Solange das Wasser unbewegt bleibt, wird der Laserstrahl (zu einem großen Teil) auf der Wasseroberfläche reflektiert und trifft punktförmig auf der gegenüberliegenden Seite auf die Wand. Die Wasserschalen sind auf Schwingungserregern befestigt. Bestimmte Frequenzen &#8211; mit einer entsprechenden Amplitude eingespielt &#8211; erzeugen nicht stabile Schwingungsmuster auf der Wasseroberfläche: In bestimmten Grenzen floaten diese dann chaotisch hin- und her. Durch die Bewegung der Wasseroberfläche werden der Laserstrahl an der sich ständig verändernden gekrümmten (Wasser-)Oberflächen reflektiert. Im abgedunkelten Raum werden so vier komplexe grafische Projektion sichtbar, die an tanzende Figuren, Flammen oder auch an physiologische Strukturen erinnern können. Dabei spielt die Geschwindigkeit des Floatens eine große Rolle.</p>
<p><a href="http://alexandertitz.de/wp-content/uploads/2004/08/2004_08_kymatischer-Tanz_ansicht.jpg" data-rel="lightbox-gallery-rXlozrvY" data-rl_title="" data-rl_caption="" title=""><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-962" src="http://alexandertitz.de/wp-content/uploads/2004/08/2004_08_kymatischer-Tanz_ansicht.jpg" alt="" width="1200" height="562" srcset="https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2004/08/2004_08_kymatischer-Tanz_ansicht.jpg 1200w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2004/08/2004_08_kymatischer-Tanz_ansicht-300x141.jpg 300w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2004/08/2004_08_kymatischer-Tanz_ansicht-768x360.jpg 768w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2004/08/2004_08_kymatischer-Tanz_ansicht-1024x480.jpg 1024w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2004/08/2004_08_kymatischer-Tanz_ansicht-945x443.jpg 945w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2004/08/2004_08_kymatischer-Tanz_ansicht-600x281.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></p>
<p>Die entstehenden Linien sind sehr scharf, durch die geringe abgestrahlte Lichtleistung (Laser-pointer) liegt das entstehende Bild aber an der Grenze der Aufnahmemöglichkeiten einer Kamera. Im abgedunkelten Raum wird der Betrachter weniger die Wandobjekte wahrnehmen (die an einen wissenschaftlichen Versuchaufbau erinnern können) sondern die vier zarten roten Projektionen, die nicht immer alle gleichzeitig zu sehen sein werden. Durch eine elektronische Steuerung erscheinen und verschwinden die „Figuren“ immer wieder und ermöglichen so den Eindruck einer Bühne, auf der Tänzer „auftreten“ und „abgehen“.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="676" height="507" src="https://www.youtube.com/embed/VmRMZ9CC4FQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p><em>1967 hat der Schweizer Hans Jenny seine Forschungen zur <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kymatik" target="_blank" rel="noopener">Kymatik</a> (griech.: Kyma = die Welle) veröffentlicht. Eine im wissenschaflichen Kanon nicht etablierte Forschungsrichtung, die sich besonders mit den unterschiedlichen Schwingungsformen in verschiedenen Medien und ihren Entstehungsbedingungen beschäftigt hat. Zur Zeit wird im Rahmen der Simulationen von Gruppenverhalten wieder auf diese Forschungsergebnisse zurückgegriffen.</em></p>
<hr />
<p><strong>2003<br />
</strong><em>kymatische Blüten<br />
</em> Kunstpreis Robert Schuman, Historisches Museum der Stadt Luxemburg</p>
<p><strong>2004</strong><br />
<em>kymatisches Feuer</em><br />
luxus: Lichtkunstpreis der Stadt Lüdenscheid</p>
<p><em>kymatischer Tanz</em><br />
Kunstszene Saar 2004: Landeskunstausstellung, Museum Haus Ludwig, Saarlouis</p>
<p><strong>2008</strong><br />
<em>kymatischer Tanz</em><br />
Galerie C. Klein, Darmstadt</p>
<p><strong>2009</strong><br />
<em>kymatische Zwillinge</em><br />
artventure, Galeria Miejska, Bydgoszcz, Polen</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>horizontale Membran</title>
		<link>https://www.alexandertitz.de/horizontale-membran/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 May 1997 10:00:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[klanggesteuerte Lichtinstallation]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstverein Ganderkesee]]></category>
		<category><![CDATA[Landeskunstausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Saarland Museum Saarbrücken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>klanggesteuerte Lichtinstallation für eine variable Aufstellung Alexander R. Titz unternimmt mit seiner Arbeit, &#8222;horizontale Membran&#8220;, einen Vorstoß auf das Feld der Synästhesie, der Übersetzung verschiedener Wahrnehmungsarten ineinander. Knapp über dem Boden ist eine etwa zwei Meter lange und einen halben... <a class="more-link" href="https://www.alexandertitz.de/horizontale-membran/">Weiterlesen &#8594;</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>klanggesteuerte Lichtinstallation<br />
für eine variable Aufstellung</h3>
<p><span id="more-86"></span></p>
<p>Alexander R. Titz unternimmt mit seiner Arbeit, &#8222;horizontale Membran&#8220;, einen Vorstoß auf das Feld der Synästhesie, der Übersetzung verschiedener Wahrnehmungsarten ineinander. Knapp über dem Boden ist eine etwa zwei Meter lange und einen halben Meter breite Kunststoffmembran in einen Rahmen gespannt. Unter der Folie liegen zwei Lautsprecher, deren Membranen über Schrauben mit der Folie verbunden sind, so dass jeder Laut eine minimale Bewegung des Kunststoffoberfläche provoziert. Die Folie wiederum wird durch einen Diaprojektor angestrahlt und reflektiert ein Lichtspiel auf die gegenüberliegende Wand. Durch die Mikro-Bewegungen innerhalb der Folie verändert sich auch dieses Lichtskulptur an der Wand. Töne werden auf diese Weise sichtbar.</p>
<p style="text-align: right;"><em>Stephan Cartier<br />
</em></p>
<p><a href="http://alexandertitz.de/wp-content/uploads/1997/05/1997_05_horizontale-membran_ansicht.jpg" data-rel="lightbox-gallery-T6XfgdLc" data-rl_title="" data-rl_caption="" title=""><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-452 size-full" src="http://alexandertitz.de/wp-content/uploads/1997/05/1997_05_horizontale-membran_ansicht.jpg" alt="" width="1200" height="1878" srcset="https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/1997/05/1997_05_horizontale-membran_ansicht.jpg 1200w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/1997/05/1997_05_horizontale-membran_ansicht-192x300.jpg 192w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/1997/05/1997_05_horizontale-membran_ansicht-768x1202.jpg 768w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/1997/05/1997_05_horizontale-membran_ansicht-654x1024.jpg 654w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/1997/05/1997_05_horizontale-membran_ansicht-945x1479.jpg 945w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/1997/05/1997_05_horizontale-membran_ansicht-600x939.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></p>
<p><iframe loading="lazy" width="100%" height="166" scrolling="no" frameborder="no" allow="autoplay" src="https://w.soundcloud.com/player/?url=https%3A//api.soundcloud.com/tracks/400711689&#038;color=%23ff5500&#038;auto_play=false&#038;hide_related=false&#038;show_comments=true&#038;show_user=true&#038;show_reposts=false&#038;show_teaser=true"></iframe></p>
<div style="font-size: 10px; color: #cccccc;line-break: anywhere;word-break: normal;overflow: hidden;white-space: nowrap;text-overflow: ellipsis; font-family: Interstate,Lucida Grande,Lucida Sans Unicode,Lucida Sans,Garuda,Verdana,Tahoma,sans-serif;font-weight: 100;"><a href="https://soundcloud.com/alexandertitz" title="Alexander R. Titz" target="_blank" style="color: #cccccc; text-decoration: none;" rel="noopener">Alexander R. Titz</a> · <a href="https://soundcloud.com/alexandertitz/horizontale-membran" title="horizontale Membran" target="_blank" style="color: #cccccc; text-decoration: none;" rel="noopener">horizontale Membran</a></div>
<hr />
<h4>Kunstverein Ganderkesee</h4>
<div id="attachment_456" style="width: 1210px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://alexandertitz.de/wp-content/uploads/1997/05/1997_05_horizontale-membran_kv-ganderkesee.jpg" data-rel="lightbox-gallery-T6XfgdLc" data-rl_title="" data-rl_caption="" title=""><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-456" class="wp-image-456 size-full" src="http://alexandertitz.de/wp-content/uploads/1997/05/1997_05_horizontale-membran_kv-ganderkesee.jpg" alt="" width="1200" height="877" srcset="https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/1997/05/1997_05_horizontale-membran_kv-ganderkesee.jpg 1200w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/1997/05/1997_05_horizontale-membran_kv-ganderkesee-300x219.jpg 300w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/1997/05/1997_05_horizontale-membran_kv-ganderkesee-768x561.jpg 768w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/1997/05/1997_05_horizontale-membran_kv-ganderkesee-1024x748.jpg 1024w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/1997/05/1997_05_horizontale-membran_kv-ganderkesee-945x691.jpg 945w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/1997/05/1997_05_horizontale-membran_kv-ganderkesee-600x439.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a><p id="caption-attachment-456" class="wp-caption-text">Ausstellungssituation im Kunstverein Ganderkesse vom 30. August bis 28. September 1997</p></div>
<p>Licht fällt auf eine gespannte Acryl-Membran. Diese ist über ein so einfaches wie wirkungsvolles System mit den Schwingkörpern zweier Lautsprecher verbunden. Deren Klang setzt sich fort in der Vibration des Trommelfells. Dessen Spannungen lassen zwar die Projektion des Lichtes auf der gegenüberliegenden Seite in scharfer Akzentuierung aufscheinen. Aber die akustischen Schwingungen der Membran lassen diese optische Projektion immer wieder verwirrend verschwimmen. Die schwingende, klingende, Lichteffekte produzierende semipermeable Membran wird so zum Symbol des sich gegenseitig Ausschließenden, wie das Bett des Prokrustes: Wenn wir uns für nur eine Wahrnehmungsweise entscheiden, schneiden wir uns entweder den akustischen oder den visuellen Sinn ab. Erst wenn wir die verwirrende Gleichzeitigkeit der Empfindungen zulassen, erfassen wir die Wirklichkeit dieser Installation, und das heißt auch: Unserer potentiellen Wahrnehmung.</p>
<p style="text-align: right;"><em>Rainer B. Schossig in seiner Rede zur Ausstellungseröffnung</em></p>
<hr />
<h4 style="text-align: left;">Landeskunstausstellung</h4>
<p style="text-align: left;">Vom 29. Oktober 2000 bis zum 14. Januar 2001 war die Lichtinstallation im Rahmen der Landeskunstausstellung <em>Kunstszene Saar &#8211; Visionen 2000</em> im Saarland Museum Saarbrücken zu sehen.</p>
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		<item>
		<title>kleine Unterhaltung</title>
		<link>https://www.alexandertitz.de/kleine-unterhaltung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Jul 1996 09:00:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ortsbezogene Klanginstallation]]></category>
		<category><![CDATA[Kooperation]]></category>
		<category><![CDATA[Landeskunstausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Pavillon Ottweiler]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://alexandertitz.de/?p=79</guid>

					<description><![CDATA[<p>ortsbezogene Klanginstallation für den Pavillon Ottweiler, Kooperation mit Maja Sokolova Im ersten Stock des Pavillons in Ottweiler befinden sich zwei Gesprächsräume, die durch einen etwa zwei auf drei Meter großen Wanddurchbruch miteinander verbunden sind. Außerdem sind die Räume vom Flur... <a class="more-link" href="https://www.alexandertitz.de/kleine-unterhaltung/">Weiterlesen &#8594;</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>ortsbezogene Klanginstallation für den Pavillon Ottweiler,<br />
Kooperation mit Maja Sokolova</h3>
<p><span id="more-79"></span></p>
<p>Im ersten Stock des Pavillons in Ottweiler befinden sich zwei Gesprächsräume, die durch einen etwa zwei auf drei Meter großen Wanddurchbruch miteinander verbunden sind. Außerdem sind die Räume vom Flur her jeweils durch eine Tür zu betreten. In diesen etwa 50 cm starken Wanddurchbruch sind zwei lasierend gefärbte Plexiglasscheiben eingehängt. Sie sind kleiner als der Durchbruch und lassen an allen Seiten etwa 20 cm Abstand. So trennen sie die beiden Räume und sind trotzdem durchlässig. Am Boden zwischen den Platten liegen zwei Lautsprecher. Aus ihnen sind leise Arbeitsgeräusche zu hören.</p>
<p><a href="http://alexandertitz.de/wp-content/uploads/1996/07/1996_07_kleine-unterhaltung_ansicht.jpg" data-rel="lightbox-gallery-6l3JZqUg" data-rl_title="" data-rl_caption="" title=""><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-433 size-full aligncenter" src="http://alexandertitz.de/wp-content/uploads/1996/07/1996_07_kleine-unterhaltung_ansicht.jpg" alt="" width="1024" height="719" srcset="https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/1996/07/1996_07_kleine-unterhaltung_ansicht.jpg 1024w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/1996/07/1996_07_kleine-unterhaltung_ansicht-300x211.jpg 300w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/1996/07/1996_07_kleine-unterhaltung_ansicht-768x539.jpg 768w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/1996/07/1996_07_kleine-unterhaltung_ansicht-945x664.jpg 945w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/1996/07/1996_07_kleine-unterhaltung_ansicht-600x421.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<p><em>Grundüberlegung der Arbeit ist es zwischen den beiden Räumen einen Dialog herzustellen &#8211; sie wie durch eine atmende Zelle zu verbinden.</em></p>
<p>Die beiden Plexiglasplatten wurden beim Einfärben im selben Abstand wie in Ottweiler aufgehängt. Während des Malprozesses standen wir uns gegenüber, zwischen uns die beiden Platten. Wir bearbeiteten gleichzeitig die jeweils vor uns hängende Platte. Die dabei entstandenen Arbeitsgeräusche wurden mit Kontaktmikrofonen direkt von den Platten abgenommen. Dieser gespeicherte Dialog des gemeinsamen Arbeitsprozesses wird über die Lautsprecher wiedergegeben. Der Geräuschpegel der Wiedergabe ist so gewählt, dass die Funktion der Gesprächsräume nicht beeinträchtigt wird. Die Installation ist nur hörbar, wenn alle Personen im Raum schweigen.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="100%" height="166" scrolling="no" frameborder="no" allow="autoplay" src="https://w.soundcloud.com/player/?url=https%3A//api.soundcloud.com/tracks/400708980&#038;color=%23ff5500&#038;auto_play=false&#038;hide_related=false&#038;show_comments=true&#038;show_user=true&#038;show_reposts=false&#038;show_teaser=true"></iframe></p>
<div style="font-size: 10px; color: #cccccc;line-break: anywhere;word-break: normal;overflow: hidden;white-space: nowrap;text-overflow: ellipsis; font-family: Interstate,Lucida Grande,Lucida Sans Unicode,Lucida Sans,Garuda,Verdana,Tahoma,sans-serif;font-weight: 100;"><a href="https://soundcloud.com/alexandertitz" title="Alexander R. Titz" target="_blank" style="color: #cccccc; text-decoration: none;" rel="noopener">Alexander R. Titz</a> · <a href="https://soundcloud.com/alexandertitz/kleine-unterhaltung" title="kleine Unterhaltung" target="_blank" style="color: #cccccc; text-decoration: none;" rel="noopener">kleine Unterhaltung</a></div>
<p>Durch die statische Aufladung während des Malprozesses entstanden zwischen den Platten elektrische Felder, die den Verlauf der Farbe mit beeinflußt haben, da sich in der Farbe Goldpigmente befinden, die auf die elektrische Ladung reagierten. Durch die Lichtreflexionen zwischen den Platten entsteht an der Innenseite des Durchbruchs ein goldener Lichtschein, der den Eindruck eines &#8222;Lichtfeldes&#8220; oder &#8222;Lichtpolsters&#8220; zwischen den Platten erzeugen kann. Durch diese ebenso technische wie ästhetische Betrachtungsweise kann man von einem &#8222;Lichtkondensatotor&#8220; sprechen.</p>
<hr />
<h4>Landeskunstausstellung</h4>
<p style="text-align: left;">Vom 7. September bis 9. November 1997 war die Arbeit im Rahmen der Landeskunstausstellung 1997 <em>Kunst Szene Saar</em> im Museum St. Ingbert zu sehen.</p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-317" src="http://alexandertitz.de/wp-content/uploads/2018/02/pdf_symbol_tn.png" alt="" width="50" height="63" /></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://alexandertitz.de/wp-content/uploads/1996/07/Marion-Saxer_Drei-Wände_-Hören-und-Sehen-Musik-audiovisuelle-Bd.-45.pdf" target="_blank" rel="noopener">Marion Saxer: Drei Wände. Mutiple Aufmerksamkeitsstrategien in neuen audiovisuellen Kunstformen, in: Hören und Sehen-Musik audiovisuell Bd. 45, S. 12-18 (Ausschnitt)</a></p>
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