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	<title>Laser Archive - Alexander R. Titz</title>
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	<title>Laser Archive - Alexander R. Titz</title>
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		<title>kommunizierende Röhren (liegend)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 18:00:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lichtinstallation]]></category>
		<category><![CDATA[Laser]]></category>
		<category><![CDATA[Saarländisches Künstlerhaus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>zufallsgesteuerte Lichtinstallation Eine Etage tiefer eine andere Welt: Alexander R. Titz zeichnet mit der Laser-Installation „Kommunizierende Röhren“ ein systemisches „Welt-Modell“, das die Interaktion und gegenseitige Abhängigkeit aller Elemente thematisiert. Durch unterschiedlich schnelle Drehung oder Innehalten verspiegelter Objekte, aus denen rote... <a class="more-link" href="https://www.alexandertitz.de/kommunizierende-roehren-liegend/">Weiterlesen &#8594;</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>zufallsgesteuerte Lichtinstallation</h3>
<p><span id="more-1050"></span></p>
<p><a href="http://alexandertitz.de/wp-content/uploads/2009/12/2009_12_kommunizierende-Röhren-liegend_ansicht-statisch.jpg" data-rel="lightbox-gallery-YaGMQ2CM" data-rl_title="" data-rl_caption="" title=""><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1058" src="http://alexandertitz.de/wp-content/uploads/2009/12/2009_12_kommunizierende-Röhren-liegend_ansicht-statisch.jpg" alt="" width="1200" height="443" srcset="https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2009/12/2009_12_kommunizierende-Röhren-liegend_ansicht-statisch.jpg 1200w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2009/12/2009_12_kommunizierende-Röhren-liegend_ansicht-statisch-300x111.jpg 300w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2009/12/2009_12_kommunizierende-Röhren-liegend_ansicht-statisch-768x284.jpg 768w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2009/12/2009_12_kommunizierende-Röhren-liegend_ansicht-statisch-1024x378.jpg 1024w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2009/12/2009_12_kommunizierende-Röhren-liegend_ansicht-statisch-945x349.jpg 945w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2009/12/2009_12_kommunizierende-Röhren-liegend_ansicht-statisch-600x222.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></p>
<p>Eine Etage tiefer eine andere Welt: Alexander R. Titz zeichnet mit der Laser-Installation „Kommunizierende Röhren“ ein systemisches „Welt-Modell“, das die Interaktion und gegenseitige Abhängigkeit aller Elemente thematisiert. Durch unterschiedlich schnelle Drehung oder Innehalten verspiegelter Objekte, aus denen rote Laserstrahlen treten, entsteht ein Geflecht aus vervielfachten Linien und Punkten.</p>
<p style="text-align: right;"><em>mz (Saarbrücker Zeitung, 15.12.2009)<br />
</em></p>
<p><a href="http://alexandertitz.de/wp-content/uploads/2009/12/2009_12_kommunizierende-Röhren-liegend_ansicht-dynamisch.jpg" data-rel="lightbox-gallery-YaGMQ2CM" data-rl_title="" data-rl_caption="" title=""><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1059" src="http://alexandertitz.de/wp-content/uploads/2009/12/2009_12_kommunizierende-Röhren-liegend_ansicht-dynamisch.jpg" alt="" width="1200" height="454" srcset="https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2009/12/2009_12_kommunizierende-Röhren-liegend_ansicht-dynamisch.jpg 1200w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2009/12/2009_12_kommunizierende-Röhren-liegend_ansicht-dynamisch-300x114.jpg 300w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2009/12/2009_12_kommunizierende-Röhren-liegend_ansicht-dynamisch-768x291.jpg 768w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2009/12/2009_12_kommunizierende-Röhren-liegend_ansicht-dynamisch-1024x387.jpg 1024w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2009/12/2009_12_kommunizierende-Röhren-liegend_ansicht-dynamisch-945x358.jpg 945w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2009/12/2009_12_kommunizierende-Röhren-liegend_ansicht-dynamisch-600x227.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></p>
<h3></h3>
<h4>Indras Netz</h4>
<p>Der Gott Indra ist eine Figur aus dem Avatamsaka-Sutra, einer der grundlegenden Schriften des indischen Mahayana-Buddhismus. Es ist vermutlich in Südindien in der Zeit vom 1. – 4. Jahrhundert nach Christus entstanden und hat mehrere Verfasser und Redakteure. Es besteht aus 34 Büchern, von denen einige ursprünglich selbständige Schriften waren. Sutra bedeutet wörtlich „Faden“ und meint damit aneinandergereihte Texte: eine Textsammlung mit Lehrreden des Buddha. Sutren sind in ihrer religiösen Bedeutung den Evangelien der Bibel vergleichbar, mit einem wesentlichen Unterschied: Die Textsammlung der Sutren wird nie als abgeschlossen betrachtet.</p>
<p><strong>Die darin enthaltene Geschichte des Gottes Indra erzählt der Zen-Lehrer <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Sokei-an" target="_blank" rel="noopener">Sokei-an</a>, der 1906 von Japan nach Amerika kam und 1930 die „Buddhist Society of Amerika“ in New York City gründete, sehr bildreich nach:</strong></p>
<p><em>Das Reich des Gottes Indra liegt hoch auf dem Berg Sumeru im Himmel. Sumeru bedeutet „Welt“ und der Name des Himmels bedeutet: „Das, was mit den Augen gesehen werden kann.“ Im Turm von Indras Palast befindet sich ein wunderschöner Raum, dessen Decke aus einem Netz besteht, das mit blauen Diamanten geziert ist, von denen sich jeder in jedem  spiegelt. Es wird erzählt, daß Indra dieses Netz machte, um das Weltall zu schützen. Dabei warf er eine Schnur direkt nach Osten aus und eine direkt nach Norden, dann in viele Richtungen gleichzeitig. Die Schnüre reichten bis ans Ende des Weltalls und verbanden sich miteinander. An jedem Punkt, wo sie sich verbanden, scheint ein Juwel wie ein Stern. (..)</em></p>
<p><em>Das Netz der Indra besteht aus vielen Juwelen. Die Juwelen beleuchten einander und widerspiegeln sich gegenseitig. Ihre Schatten tauschen sich endlos aus. Also erscheinen in jedem Juwel alle gleichzeitig, da gibt es kein Kommen und Gehen, alle sind in einem, und eins ist alle. Nehmt z.B. ein Juwel aus der südwestlichen Ecke des Netzes und schaut es an! In ihm findet Ihr die Spiegelbilder aller Juwelen enthalten. Ein Juwel zeigt, was im anderen erscheint, und das andere zeigt, was in dem einen erscheint. Jedes Juwel reflektiert das ganze Netz zugleich. Also spiegelt sich Juwel in Juwel unendlich, und diese unendlich widerspiegelten Juwele sind alle in einem Juwel des Netzes enthalten. Sie werden deutlich gezeigt, und kein Spiegelbild hindert die anderen daran reflektiert zu werden. Wenn man sich auf ein Juwel setzt, sieht man sich in vielen Richtungen auf zahllosen Juwelen sitzen. Warum ist das so? Weil alle Juwelen in einem Juwel enthalten sind. Deshalb tut man gut daran, die Widerspiegelung in den anderen Juwelen zu beachten.<br />
</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe width="676" height="507" src="https://www.youtube.com/embed/stKLtSMcoMw?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
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			</item>
		<item>
		<title>kymatischer Tanz</title>
		<link>https://www.alexandertitz.de/kymatischer-tanz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Aug 2004 10:00:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[klanggesteuerte Lichtinstallation]]></category>
		<category><![CDATA[Galerie C. Klein Darmstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Landeskunstausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Laser]]></category>
		<category><![CDATA[Robert Schuman Preis Luxemburg]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>klanggesteuerte Lichtinstallation für variable Aufstellung Der Arbeit liegt ein einfaches Prinzip zugrunde: Bewegte Wasseroberflächen bilden eine dynamische Reflexionsfläche, durch die transparent anmutende Lichterscheinungen erzeugt werden. Das ist bei hellem Sonnenschein gut unter Flussbrücken oder unter Bäumen, die neben einem See... <a class="more-link" href="https://www.alexandertitz.de/kymatischer-tanz/">Weiterlesen &#8594;</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>klanggesteuerte Lichtinstallation für variable Aufstellung</h3>
<p><span id="more-954"></span></p>
<p>Der Arbeit liegt ein einfaches Prinzip zugrunde: Bewegte Wasseroberflächen bilden eine dynamische Reflexionsfläche, durch die transparent anmutende Lichterscheinungen erzeugt werden. Das ist bei hellem Sonnenschein gut unter Flussbrücken oder unter Bäumen, die neben einem See stehen, zu beobachten.</p>

<a href='https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2004/08/2004_08_kymatischer-Tanz_tanz02.jpg' title="" data-rl_title="" class="rl-gallery-link" data-rl_caption="" data-rel="lightbox-gallery-1"><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2004/08/2004_08_kymatischer-Tanz_tanz02-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2004/08/2004_08_kymatischer-Tanz_tanz01.jpg' title="" data-rl_title="" class="rl-gallery-link" data-rl_caption="" data-rel="lightbox-gallery-1"><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2004/08/2004_08_kymatischer-Tanz_tanz01-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2004/08/2004_08_kymatischer-Tanz_tanz03.jpg' title="" data-rl_title="" class="rl-gallery-link" data-rl_caption="" data-rel="lightbox-gallery-1"><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2004/08/2004_08_kymatischer-Tanz_tanz03-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2004/08/2004_08_kymatischer-Tanz_tanz04.jpg' title="" data-rl_title="" class="rl-gallery-link" data-rl_caption="" data-rel="lightbox-gallery-1"><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2004/08/2004_08_kymatischer-Tanz_tanz04-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>

<p>Die Installation besteht aus vier gleichen Objekten, bei denen ein Laserstrahl in flachem Winkel auf eine kleine Wasserschale gerichtet ist. Solange das Wasser unbewegt bleibt, wird der Laserstrahl (zu einem großen Teil) auf der Wasseroberfläche reflektiert und trifft punktförmig auf der gegenüberliegenden Seite auf die Wand. Die Wasserschalen sind auf Schwingungserregern befestigt. Bestimmte Frequenzen &#8211; mit einer entsprechenden Amplitude eingespielt &#8211; erzeugen nicht stabile Schwingungsmuster auf der Wasseroberfläche: In bestimmten Grenzen floaten diese dann chaotisch hin- und her. Durch die Bewegung der Wasseroberfläche werden der Laserstrahl an der sich ständig verändernden gekrümmten (Wasser-)Oberflächen reflektiert. Im abgedunkelten Raum werden so vier komplexe grafische Projektion sichtbar, die an tanzende Figuren, Flammen oder auch an physiologische Strukturen erinnern können. Dabei spielt die Geschwindigkeit des Floatens eine große Rolle.</p>
<p><a href="http://alexandertitz.de/wp-content/uploads/2004/08/2004_08_kymatischer-Tanz_ansicht.jpg" data-rel="lightbox-gallery-jrvCSgQ9" data-rl_title="" data-rl_caption="" title=""><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-962" src="http://alexandertitz.de/wp-content/uploads/2004/08/2004_08_kymatischer-Tanz_ansicht.jpg" alt="" width="1200" height="562" srcset="https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2004/08/2004_08_kymatischer-Tanz_ansicht.jpg 1200w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2004/08/2004_08_kymatischer-Tanz_ansicht-300x141.jpg 300w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2004/08/2004_08_kymatischer-Tanz_ansicht-768x360.jpg 768w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2004/08/2004_08_kymatischer-Tanz_ansicht-1024x480.jpg 1024w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2004/08/2004_08_kymatischer-Tanz_ansicht-945x443.jpg 945w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2004/08/2004_08_kymatischer-Tanz_ansicht-600x281.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></p>
<p>Die entstehenden Linien sind sehr scharf, durch die geringe abgestrahlte Lichtleistung (Laser-pointer) liegt das entstehende Bild aber an der Grenze der Aufnahmemöglichkeiten einer Kamera. Im abgedunkelten Raum wird der Betrachter weniger die Wandobjekte wahrnehmen (die an einen wissenschaftlichen Versuchaufbau erinnern können) sondern die vier zarten roten Projektionen, die nicht immer alle gleichzeitig zu sehen sein werden. Durch eine elektronische Steuerung erscheinen und verschwinden die „Figuren“ immer wieder und ermöglichen so den Eindruck einer Bühne, auf der Tänzer „auftreten“ und „abgehen“.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="676" height="507" src="https://www.youtube.com/embed/VmRMZ9CC4FQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p><em>1967 hat der Schweizer Hans Jenny seine Forschungen zur <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kymatik" target="_blank" rel="noopener">Kymatik</a> (griech.: Kyma = die Welle) veröffentlicht. Eine im wissenschaflichen Kanon nicht etablierte Forschungsrichtung, die sich besonders mit den unterschiedlichen Schwingungsformen in verschiedenen Medien und ihren Entstehungsbedingungen beschäftigt hat. Zur Zeit wird im Rahmen der Simulationen von Gruppenverhalten wieder auf diese Forschungsergebnisse zurückgegriffen.</em></p>
<hr />
<p><strong>2003<br />
</strong><em>kymatische Blüten<br />
</em> Kunstpreis Robert Schuman, Historisches Museum der Stadt Luxemburg</p>
<p><strong>2004</strong><br />
<em>kymatisches Feuer</em><br />
luxus: Lichtkunstpreis der Stadt Lüdenscheid</p>
<p><em>kymatischer Tanz</em><br />
Kunstszene Saar 2004: Landeskunstausstellung, Museum Haus Ludwig, Saarlouis</p>
<p><strong>2008</strong><br />
<em>kymatischer Tanz</em><br />
Galerie C. Klein, Darmstadt</p>
<p><strong>2009</strong><br />
<em>kymatische Zwillinge</em><br />
artventure, Galeria Miejska, Bydgoszcz, Polen</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>kommunizierende Röhren (hängend)</title>
		<link>https://www.alexandertitz.de/kommunizierende-roehren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Dec 2003 17:00:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[interaktive Lichtinstallation]]></category>
		<category><![CDATA[Laser]]></category>
		<category><![CDATA[Robert Schuman Preis Luxemburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>interaktive Lichtinstallation für das Historische Museum der Stadt Luxemburg, Ausstellung zum Kunstpreis Robert Schuman 2003 In einem schwach beleuchteten Raum hängen acht Vierkantrohre aus Aluminium in einer waagerechten Ebene unterhalb der Decke. Sie sind an zwei Seilen so über Kopfhöhe... <a class="more-link" href="https://www.alexandertitz.de/kommunizierende-roehren/">Weiterlesen &#8594;</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>interaktive Lichtinstallation für das Historische Museum der Stadt Luxemburg,<br />
Ausstellung zum Kunstpreis Robert Schuman 2003</h3>
<p><span id="more-166"></span></p>
<p>In einem schwach beleuchteten Raum hängen acht Vierkantrohre aus Aluminium in einer waagerechten Ebene unterhalb der Decke. Sie sind an zwei Seilen so über Kopfhöhe angebracht, dass sich kein Besucher daran stößt, sie aber mit den Händen erreichen kann. Die Seiten der Vierkantrohre sind verspiegelt. Aus beiden Enden der Rohre treten rote Laserstrahlen aus. Sie fallen als Lichtflecken auf die Wände des Raumes und die verspiegelten Seiten der anderen Rohre. Sie werden so lange reflektiert, bis sie auf die Wand treffen. Damit nicht nur die Lichtflecken der Laserstrahlen sichtbar sind, wird eine Nebelmaschine beim Eintritt von Besuchern den oberen Teil des Raum etwas einnebeln. Dadurch wird der Verlauf der Laserstrahlen für den Betrachter sichtbar.</p>
<p><a href="http://alexandertitz.de/wp-content/uploads/2003/12/2003_12_kom_roehren_lux_ansicht.jpg" data-rel="lightbox-gallery-j0KdeMUE" data-rl_title="" data-rl_caption="" title=""><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-949" src="http://alexandertitz.de/wp-content/uploads/2003/12/2003_12_kom_roehren_lux_ansicht.jpg" alt="" width="1200" height="900" srcset="https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2003/12/2003_12_kom_roehren_lux_ansicht.jpg 1200w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2003/12/2003_12_kom_roehren_lux_ansicht-300x225.jpg 300w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2003/12/2003_12_kom_roehren_lux_ansicht-768x576.jpg 768w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2003/12/2003_12_kom_roehren_lux_ansicht-1024x768.jpg 1024w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2003/12/2003_12_kom_roehren_lux_ansicht-945x709.jpg 945w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2003/12/2003_12_kom_roehren_lux_ansicht-600x450.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></p>
<p>Durch ein Hinweisschild wird der Betrachter aufgefordert die Rohre „aufzuziehen“, was durch mehrfache Drehung einzelner Rohre geschieht. Dadurch verdrillen sich die beiden Hängeseile. Sobald das Rohr losgelassen wird, beginnt es langsam in die entgegengesetzte Richtung zu rotieren. Diese Rotation beschleunigt sich, bis die beiden Seile wieder parallel hängen. Durch die Massenträgheit läuft die Rotation aber über diesen Punkt hinaus, die Seile ver- und entdrillen sich mehrmals. Es kommt zu einer „gedämpften Schwingung“ der Objekte, welche über die im Raum wandernden Laserstrahlen vergrößert ablesbar wird.</p>
<p><a href="http://alexandertitz.de/wp-content/uploads/2003/12/2003_12_kom_roehren_lux_skizze.jpg" data-rel="lightbox-gallery-j0KdeMUE" data-rl_title="" data-rl_caption="" title=""><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-950" src="http://alexandertitz.de/wp-content/uploads/2003/12/2003_12_kom_roehren_lux_skizze.jpg" alt="" width="1200" height="910" srcset="https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2003/12/2003_12_kom_roehren_lux_skizze.jpg 1200w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2003/12/2003_12_kom_roehren_lux_skizze-300x228.jpg 300w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2003/12/2003_12_kom_roehren_lux_skizze-768x582.jpg 768w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2003/12/2003_12_kom_roehren_lux_skizze-1024x777.jpg 1024w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2003/12/2003_12_kom_roehren_lux_skizze-945x717.jpg 945w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2003/12/2003_12_kom_roehren_lux_skizze-600x455.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></p>
<p>Durch Reflexion an den anderen (möglicherweise ebenfalls rotierenden) Rohren werden die Strahlen immer wieder unvorhersehbar abgelenkt und gebrochen. Es entsteht ein komplexes (chaotisches!) kinetisches und visuelles Zusammenspiel der Rohre und ihrer Strahlen, das sich als dynamisches Gewebe von roten Punkten und Linien im Raum darstellt. Die Bewegung hält solange an, bis die Rohre ihre Ausgangsstellung wieder erreicht haben.</p>
<p><a href="http://alexandertitz.de/wp-content/uploads/2003/12/2003_12_kom_roehren_lux_dynamisch.jpg" data-rel="lightbox-gallery-j0KdeMUE" data-rl_title="" data-rl_caption="" title=""><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-951" src="http://alexandertitz.de/wp-content/uploads/2003/12/2003_12_kom_roehren_lux_dynamisch.jpg" alt="" width="1200" height="900" srcset="https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2003/12/2003_12_kom_roehren_lux_dynamisch.jpg 1200w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2003/12/2003_12_kom_roehren_lux_dynamisch-300x225.jpg 300w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2003/12/2003_12_kom_roehren_lux_dynamisch-768x576.jpg 768w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2003/12/2003_12_kom_roehren_lux_dynamisch-1024x768.jpg 1024w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2003/12/2003_12_kom_roehren_lux_dynamisch-945x709.jpg 945w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2003/12/2003_12_kom_roehren_lux_dynamisch-600x450.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></p>
<p>Diese Installation kann als systemisches (Welt-)Modell gelesen werden, in welchem der (Bewegungs-)Zustand jedes Elementes des Systems in vielfältiger Weise den Gesamtzustand beeinflusst. Durch die visuelle Komplexität, kann der ursächliche Anteil jedes einzelnen Elementes kaum nachvollzogen werden. Ästhetisch betrachtet spielt das für den tänzerischen Gesamteindruck aber keine Rolle.</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.alexandertitz.de/kommunizierende-roehren/">kommunizierende Röhren (hängend)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.alexandertitz.de">Alexander R. Titz</a>.</p>
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