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	<title>Neue Musik Archive - Alexander R. Titz</title>
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	<title>Neue Musik Archive - Alexander R. Titz</title>
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		<title>Dreherei</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Jul 2000 18:00:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[interaktive Klanginstallation]]></category>
		<category><![CDATA[ortsbezogene Klanginstallation]]></category>
		<category><![CDATA[Darmstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Kooperation]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Musik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>ortsbezogene interaktive Klanginstallation im Rahmen der Ferienkurse für Neue Musik in Darmstadt, Kooperation mit Alan Hilario (Komponist) Dominierende Elemente in der ehemaligen Dreherei auf dem stillgelegten Gelände der Firma Carl Schenk, sind 23 orangefarbige Lastkräne. Sie sind ein großer drehbarer... <a class="more-link" href="https://www.alexandertitz.de/dreherei/">Weiterlesen &#8594;</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>ortsbezogene interaktive Klanginstallation im Rahmen der Ferienkurse für Neue Musik in Darmstadt,<br />
Kooperation mit Alan Hilario (Komponist)</h3>
<p><span id="more-100"></span></p>
<p>Dominierende Elemente in der ehemaligen Dreherei auf dem stillgelegten Gelände der Firma Carl Schenk, sind 23 orangefarbige Lastkräne. Sie sind ein großer drehbarer rechter Winkel, den ich als Beschreibung einer Fläche verstehe. Für das Projekt habe ich zehn Kräne ausgewählt und die Flächen durch halbtransparente Kunststofffolien markiert. Durch Seile besteht die Möglichkeit die Kräne von Hand zu bewegen. (Früher wurden die Kräne mit Elektromotoren bewegt.) So entsteht eine bühnenähnliche Situation aus räumlich-plastischen Spielelementen, die jeder Besucher bewegen kann. Er kann dabei sowohl Betrachter als auch Akteur sein.</p>
<p><a href="http://alexandertitz.de/wp-content/uploads/2000/07/2000_07_dreherei_ansicht.jpg" data-rel="lightbox-gallery-cJXQB8VL" data-rl_title="" data-rl_caption="" title=""><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-602 size-full" src="http://alexandertitz.de/wp-content/uploads/2000/07/2000_07_dreherei_ansicht.jpg" alt="" width="1200" height="644" srcset="https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2000/07/2000_07_dreherei_ansicht.jpg 1200w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2000/07/2000_07_dreherei_ansicht-300x161.jpg 300w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2000/07/2000_07_dreherei_ansicht-768x412.jpg 768w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2000/07/2000_07_dreherei_ansicht-1024x550.jpg 1024w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2000/07/2000_07_dreherei_ansicht-945x507.jpg 945w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2000/07/2000_07_dreherei_ansicht-600x322.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></p>
<p>Die Bewegung jedes Krans erzeugt eine Folge kurzer Klangimpulse, deren Tempo von der Drehgeschwindigkeit abhängt. Es besteht ein Wirkungszusammenhang von räumlich-plastischer Veränderung, Bewegung und Klang. Im Sinne der &#8222;Werk-Handlung&#8220;, wie sie Franz Erhard Walther durch seine Arbeiten und Texte formuliert hat, ist die Installation nur zu erleben, wenn der Betrachter zum Ko-Autor wird. Diese Offenheit auf die Beteiligung anderer hin, ist nicht zufällig entstanden. Von Anfang an ging es um die Zusammenarbeit mit einem Partner, der sich mit der räumlich-zeitlichen Abfolge von Klangereignissen beschäftigt &#8211; meinem Kompositionspartner Alan Hilario.</p>

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<a href='https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2000/07/2000_07_dreherei_02.jpg' title="" data-rl_title="" class="rl-gallery-link" data-rl_caption="" data-rel="lightbox-gallery-1"><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2000/07/2000_07_dreherei_02-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2000/07/2000_07_dreherei_01.jpg' title="" data-rl_title="" class="rl-gallery-link" data-rl_caption="" data-rel="lightbox-gallery-1"><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2000/07/2000_07_dreherei_01-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>

<p>Bei der Verbindung von Komposition und Installation hatte ich sofort eine tänzerische Vorstellung von dem Ereignis, das dabei herauskommen könnte. Im Tanz scheinen mir alle diese Elemente vereint zu sein: Es gibt einen Ort an dem ein zeitlich befristetes Ereignis stattfindet, eine zeitlich geordnete Klangstruktur und die Bewegung plastischer Elemente. Der Ort muss dabei keine Bühne, die Klangstruktur muss keine feste Komposition und die plastischen Elemente müssen keine menschlichen Körper sein. Es geht nur darum, dass sie sich in der Wahrnehmung zu einem Erlebnis verbinden.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="676" height="507" src="https://www.youtube.com/embed/vu9HkpC-aKg?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Eine Klang-Installation wird meistens als potentiell zeitlich nicht beschränkt aufgefasst. Das scheint mir aber nur bei äußerlicher und formaler Betrachtung so. Denn entscheidend ist die Eigenzeit, die sich ein Betrachter gibt, um eine solche Arbeit zu erleben. So habe ich einen Aspekt der Zusammenarbeit mit einem Komponisten darin gesehen, dass mögliche Wahrnehmungen innerhalb einer bestimmten Zeit gestaltet werden. Die genauen räumlichen und akustischen Wahrnehmungen der einzelnen Besucher sind dadurch aber keineswegs genau definiert. Je nach Eigenbewegung und Standpunkt wird deren Wahrnehmung differieren. Für unser gemeinsames Projekt gibt es keinen idealen Standpunkt.</p>

<a href='https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2000/07/2000_07_dreherei_lageplan.jpg' title="" data-rl_title="" class="rl-gallery-link" data-rl_caption="" data-rel="lightbox-gallery-2"><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2000/07/2000_07_dreherei_lageplan-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2000/07/2000_07_dreherei_rotationsgeber.jpg' title="" data-rl_title="" class="rl-gallery-link" data-rl_caption="" data-rel="lightbox-gallery-2"><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2000/07/2000_07_dreherei_rotationsgeber-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2000/07/2000_07_dreherei_berechnung.jpg' title="" data-rl_title="" class="rl-gallery-link" data-rl_caption="" data-rel="lightbox-gallery-2"><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2000/07/2000_07_dreherei_berechnung-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>

<p>Die größte Herausforderung sehe ich darin, dass jeder von uns beiden Elemente aus den Bereichen Objekt, Klangmaterial und Zeitvorstellung einbringt. Natürlich mit unterschiedlicher Gewichtung, trotzdem bleibt kein Bereich &#8222;reserviert&#8220; für die Gestaltung eines Partners. Dabei gilt es eine Gestaltung zu finden, bei der alle Elemente zusammen ein Ereignis formen. Scheinbar im Widerspruch dazu, soll eine eigene künstlerische Formulierung entstehen, die als Komposition oder Installation bestehen kann. Ein lösbares Dilemma?</p>
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		<title>zwölf zu fünf</title>
		<link>https://www.alexandertitz.de/zwoelf-zu-fuenf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jul 1996 18:00:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst im öffentlichen Raum]]></category>
		<category><![CDATA[ortsbezogene Klanginstallation]]></category>
		<category><![CDATA[windabhängige Klanginstallation]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Wind]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>windabhängige Klanginstallation Burgfest für Neue Musik, Illingen Die Klanginstallation stellt eine visuelle und akustische Beziehung zwischen den Bäumen und der Überdachung her, die sich an der östlichen Seite des Festplatzes befinden. Die Überdachung besteht aus fünf gleichen, im Grundriß quadratischen,... <a class="more-link" href="https://www.alexandertitz.de/zwoelf-zu-fuenf/">Weiterlesen &#8594;</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>windabhängige Klanginstallation<br />
Burgfest für Neue Musik, Illingen</h3>
<p><span id="more-73"></span></p>
<p>Die Klanginstallation stellt eine visuelle und akustische Beziehung zwischen den Bäumen und der Überdachung her, die sich an der östlichen Seite des Festplatzes befinden. Die Überdachung besteht aus fünf gleichen, im Grundriß quadratischen, Elementen.  Daneben befinden sich 15 Bäume, die in drei Reihen zu je fünf Bäumen in einem Raster gepflanzt sind.  Ihre Abstände zueinander entsprechen der Kantenlänge der Dachelemente.  Ebenso beginnen ihre Baumkronen etwa in der selben Höhe wie die Dachkonstruktionen über ihren Trägerpfosten.</p>

<a href='https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/1996/07/1996_07_12zu5_unter-den-baeumen.jpg' title="" data-rl_title="" class="rl-gallery-link" data-rl_caption="" data-rel="lightbox-gallery-3"><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/1996/07/1996_07_12zu5_unter-den-baeumen-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/1996/07/1996_07_12zu5_dachanschnitt.jpg' title="" data-rl_title="" class="rl-gallery-link" data-rl_caption="" data-rel="lightbox-gallery-3"><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/1996/07/1996_07_12zu5_dachanschnitt-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/1996/07/1996_07_12zu5_baumverkabelung.jpg' title="" data-rl_title="" class="rl-gallery-link" data-rl_caption="" data-rel="lightbox-gallery-3"><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/1996/07/1996_07_12zu5_baumverkabelung-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/1996/07/1996_07_12zu5_dachkonstruktion.jpg' title="" data-rl_title="" class="rl-gallery-link" data-rl_caption="" data-rel="lightbox-gallery-3"><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/1996/07/1996_07_12zu5_dachkonstruktion-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/1996/07/1996_07_12zu5_baumkonstruktion.jpg' title="" data-rl_title="" class="rl-gallery-link" data-rl_caption="" data-rel="lightbox-gallery-3"><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/1996/07/1996_07_12zu5_baumkonstruktion-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/1996/07/1996_07_12zu5_blaetter-folien.jpg' title="" data-rl_title="" class="rl-gallery-link" data-rl_caption="" data-rel="lightbox-gallery-3"><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/1996/07/1996_07_12zu5_blaetter-folien-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>

<p><a href="http://alexandertitz.de/wp-content/uploads/1996/07/1996_07_12zu5_skizze.jpg" data-rel="lightbox-gallery-hTEhZXqp" data-rl_title="" data-rl_caption="" title=""><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-261 alignright" src="http://alexandertitz.de/wp-content/uploads/1996/07/1996_07_12zu5_skizze-300x170.jpg" alt="" width="300" height="170" srcset="https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/1996/07/1996_07_12zu5_skizze-300x170.jpg 300w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/1996/07/1996_07_12zu5_skizze-768x435.jpg 768w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/1996/07/1996_07_12zu5_skizze-1024x580.jpg 1024w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/1996/07/1996_07_12zu5_skizze-945x536.jpg 945w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/1996/07/1996_07_12zu5_skizze-600x340.jpg 600w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/1996/07/1996_07_12zu5_skizze.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Der Grundriß der Überdachung lässt sich um 90 Grad gedreht in der Anordnung der Bäume wiederfinden, umgekehrt entspricht die Anordnung der Bäume um 90 Grad gedreht den Ecken der Dachelemente.  Es gibt eine direkte Entsprechung zwischen jeweils vier im Quadrat angeordneten Bäumen und einem Dachkonstruktionselement. Wie aus der Skizze zu ersehen ist, werden zwölf Bäume jeweils diagonal durch gespanntes Kabel miteinander verbunden.  In den Baumkronen dieser Bäume hängen transparente Folien mit Tonabnehmern.  An den entsprechenden Ecken der Dachelemente befinden sich Lautsprecher, die den abgenommenen Klang wiedergeben.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="100%" height="166" scrolling="no" frameborder="no" allow="autoplay" src="https://w.soundcloud.com/player/?url=https%3A//api.soundcloud.com/tracks/400710618&#038;color=%23ff5500&#038;auto_play=false&#038;hide_related=false&#038;show_comments=true&#038;show_user=true&#038;show_reposts=false&#038;show_teaser=true"></iframe></p>
<div style="font-size: 10px; color: #cccccc;line-break: anywhere;word-break: normal;overflow: hidden;white-space: nowrap;text-overflow: ellipsis; font-family: Interstate,Lucida Grande,Lucida Sans Unicode,Lucida Sans,Garuda,Verdana,Tahoma,sans-serif;font-weight: 100;"><a href="https://soundcloud.com/alexandertitz" title="Alexander R. Titz" target="_blank" style="color: #cccccc; text-decoration: none;" rel="noopener">Alexander R. Titz</a> · <a href="https://soundcloud.com/alexandertitz/zwof-zu-funf" title="zwölf zu fünf" target="_blank" style="color: #cccccc; text-decoration: none;" rel="noopener">zwölf zu fünf</a></div>
<p>In meiner Arbeit geht es weniger darum eine Aussage zu machen, sondern Beziehung zu schaffen oder besser: längst bestehende Beziehungen wahrnehmbar zu machen.  Deshalb sind für meine Arbeit Verhältnisse wichtig.  Manchmal lassen sie sich zahlenmäßig darstellen, manchmal bedeuten sie Entsprechung und manchmal gibt es Zusammenhänge, die sich nur schwer ausdrücken lassen.  Sie müssen unmittelbar akustisch wahrgenommen werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.alexandertitz.de/zwoelf-zu-fuenf/">zwölf zu fünf</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.alexandertitz.de">Alexander R. Titz</a>.</p>
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