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	<title>Stadtlohn Archive - Alexander R. Titz</title>
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	<title>Stadtlohn Archive - Alexander R. Titz</title>
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		<title>120 Kubikmeter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Sep 2002 10:00:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst im öffentlichen Raum]]></category>
		<category><![CDATA[ortsbezogene Klanginstallation]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtlohn]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>ortsbezogene Klanginstallation für den Losberg-Park in Stadtlohn Als Standort für die von ihm geplante Klanginstallation bestimmte der Künstler den Losbergpark, das Ende der 1970er Jahre entstandene Naherholungszentrum der Stadt. Vielgliederige, unregelmäßig geformte Anpflanzungen, ein verzweigtes Wegesystem, Wasserflächen mit abwechslungsreicher Ufervegetation... <a class="more-link" href="https://www.alexandertitz.de/120-kubikmeter/">Weiterlesen &#8594;</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>ortsbezogene Klanginstallation für den Losberg-Park in Stadtlohn</h3>
<p><span id="more-890"></span></p>
<p>Als Standort für die von ihm geplante Klanginstallation bestimmte der Künstler den Losbergpark, das Ende der 1970er Jahre entstandene Naherholungszentrum der Stadt. Vielgliederige, unregelmäßig geformte Anpflanzungen, ein verzweigtes Wegesystem, Wasserflächen mit abwechslungsreicher Ufervegetation und eine sanft ansteigende Hügelkuppe bilden in diesem Park eine Landschaft <em>en miniature</em>, die der Ästhetik des englischen Landschaftsgartens verpflichtet ist. Dessen Gestaltung lehnt sich eng an die Natur an, steigert aber deren Wirkung auf den Menschen mit technischen und gartenkünstlerischen Mitteln, ohne dass diese Mittel als künstliche Zutaten erkennbar sein sollen. Auch das heute sichtbare ‚Naturhafte’ des Losbergparks ist das Ergebnis umfangreicher Garten- und Landschaftsbaumaßnahmen und der dazu gehörigen technischen Infrastruktur. Sein Zentrum bildet ein begrünter, von wenigen Bäumen und Sträuchern bestandener Hügel, der mit dem Aushub der zwei künstlich angelegten Teiche aufgeschüttet worden ist. In seinem Inneren befindet sich ein etwa 120 Kubikmeter großen Wassertank, der dazu dient, die Wasserstände der Teiche zu regulieren und die Bewässerungsanlage des Parks zu betreiben.</p>
<p><a href="http://alexandertitz.de/wp-content/uploads/2002/09/2002_09_120-Kubikmeter_plan.jpg" data-rel="lightbox-gallery-M4d9IqN6" data-rl_title="" data-rl_caption="" title=""><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-895 size-full" src="http://alexandertitz.de/wp-content/uploads/2002/09/2002_09_120-Kubikmeter_plan.jpg" alt="" width="1200" height="359" srcset="https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2002/09/2002_09_120-Kubikmeter_plan.jpg 1200w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2002/09/2002_09_120-Kubikmeter_plan-300x90.jpg 300w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2002/09/2002_09_120-Kubikmeter_plan-768x230.jpg 768w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2002/09/2002_09_120-Kubikmeter_plan-1024x306.jpg 1024w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2002/09/2002_09_120-Kubikmeter_plan-945x283.jpg 945w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2002/09/2002_09_120-Kubikmeter_plan-600x180.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></p>
<p>Alexander R. Titz wurde auf diesen Hügel aufmerksam, weil er „in der flachen Geografie des Umlandes einmalig ist“ und eine gute Aussicht über den Losbergpark und die Stadt gewährt. Dabei fiel ihm ein Entlüftungsrohr auf, das nur wenige Zentimeter über die Grasnarbe der Hügelkuppe herausragt und zu dem darunter befindlichen Wassertank gehört. Die Konzeption der Klanginstallation nimmt ihren Ausgang von der gleichzeitig ästhetisch und technisch funktionalisierten Aufschüttung des Hügels. An dieser Stelle sind der Illusionismus der naturhaften Gestaltung und die Konstruktion ihrer technischen Infrastruktur eins und formulieren so ein Gleichnis für die historischen Voraussetzungen eines jeglichen Naturbegriffs, d. i. die Tatsache, dass „wissenschaftlich-technische Naturbeherrschung und ästhetisches Naturerleben Momente desselben neuzeitlichen Prozesses“ sind. Mehr als zwanzig Jahre nach der Fertigstellung des Losbergparks ist allerdings den meisten Parkbesuchern die Existenz dieses Wasserspeichers nicht mehr bewusst.</p>
<p><a href="http://alexandertitz.de/wp-content/uploads/2002/09/2002_09_120-Kubikmeter_ansicht.jpg" data-rel="lightbox-gallery-M4d9IqN6" data-rl_title="" data-rl_caption="" title=""><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-911" src="http://alexandertitz.de/wp-content/uploads/2002/09/2002_09_120-Kubikmeter_ansicht.jpg" alt="" width="1200" height="1200" srcset="https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2002/09/2002_09_120-Kubikmeter_ansicht.jpg 1200w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2002/09/2002_09_120-Kubikmeter_ansicht-150x150.jpg 150w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2002/09/2002_09_120-Kubikmeter_ansicht-300x300.jpg 300w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2002/09/2002_09_120-Kubikmeter_ansicht-768x768.jpg 768w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2002/09/2002_09_120-Kubikmeter_ansicht-1024x1024.jpg 1024w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2002/09/2002_09_120-Kubikmeter_ansicht-945x945.jpg 945w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2002/09/2002_09_120-Kubikmeter_ansicht-600x600.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></p>
<p><iframe width="100%" height="166" scrolling="no" frameborder="no" allow="autoplay" src="https://w.soundcloud.com/player/?url=https%3A//api.soundcloud.com/tracks/403564260&#038;color=%23ff5500&#038;auto_play=false&#038;hide_related=false&#038;show_comments=true&#038;show_user=true&#038;show_reposts=false&#038;show_teaser=true"></iframe></p>
<div style="font-size: 10px; color: #cccccc;line-break: anywhere;word-break: normal;overflow: hidden;white-space: nowrap;text-overflow: ellipsis; font-family: Interstate,Lucida Grande,Lucida Sans Unicode,Lucida Sans,Garuda,Verdana,Tahoma,sans-serif;font-weight: 100;"><a href="https://soundcloud.com/alexandertitz" title="Alexander R. Titz" target="_blank" style="color: #cccccc; text-decoration: none;" rel="noopener">Alexander R. Titz</a> · <a href="https://soundcloud.com/alexandertitz/120-kubikmeter" title="120 Kubikmeter" target="_blank" style="color: #cccccc; text-decoration: none;" rel="noopener">120 Kubikmeter</a></div>
<p>Die Klanginstallation ‚120 Kubikmeter’ besteht aus einem Lautsprecher im Inneren des Wasserspeichers und einer audiotechnischen Einheit, die im angrenzenden, ebenfalls unterirdischen Kontrollraum der Anlage untergebracht ist. In unregelmäßigen Abständen wird der Wasserspeicher mit Klängen beschallt, die Alexander R. Titz zuvor elektronisch erzeugt und auf diesen Raum abgestimmt hat. Diese Klänge – von wechselnden Wasserständen im Speicher zusätzlich modifiziert – gelangen über das bereits angesprochene Lüftungsrohr nach außen. Dort sind sie auf der Kuppe des Hügels hörbar und vermitteln dem Besucher eine ungefähre Vorstellung von den Dimensionen des unter seinen Füßen befindlichen Hohlraums. Die Klanginstallation bringt aber nicht nur den in der Erde verborgenden Wasserspeicher wieder in Erinnerung, sondern verändert darüber hinaus auch die Wahrnehmung des gesamten Parks.</p>

<a href='https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2002/09/2002_09_120-Kubikmeter_berg-flach.jpg' title="" data-rl_title="" class="rl-gallery-link" data-rl_caption="" data-rel="lightbox-gallery-1"><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2002/09/2002_09_120-Kubikmeter_berg-flach-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2002/09/2002_09_120-Kubikmeter_auslass-baeume.jpg' title="" data-rl_title="" class="rl-gallery-link" data-rl_caption="" data-rel="lightbox-gallery-1"><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2002/09/2002_09_120-Kubikmeter_auslass-baeume-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2002/09/2002_09_120-Kubikmeter_auslass.jpg' title="" data-rl_title="" class="rl-gallery-link" data-rl_caption="" data-rel="lightbox-gallery-1"><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2002/09/2002_09_120-Kubikmeter_auslass-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2002/09/2002_09_120-Kubikmeter_ohr-am-rohr.jpg' title="" data-rl_title="" class="rl-gallery-link" data-rl_caption="" data-rel="lightbox-gallery-1"><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2002/09/2002_09_120-Kubikmeter_ohr-am-rohr-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>

<p>Durch den subversiven Eingriff des Künstlers mutiert dieser Teil der technischen Infrastruktur der Parkanlage zu einem ästhetisch wirksamen Element ihrer Gestaltung, ohne dass seine Künstlichkeit versteckt wird; Alexander R. Titz selbst spricht von dem Wasserspeicher als einer „unsichtbare(n) Skulptur im Berg“, die „akustisch erfahrbar“ ist. Als Skulptur reflektiert der Wasserspeicher die Entstehungsgeschichte des Losbergparks und verleiht ihm dadurch eine historische Dimension, die seine Künstlichkeit bislang nicht zugelassen hatte. Gleichzeitig wird die naturhafte Wirkung der Anlage durch das, was in der Klanginstallation hörbar ist, zusätzlich gesteigert: Statt als etwas Gemachtes, erscheint der Park jetzt als etwas Gewordenes und nähert sich dergestalt seinem Vorbild, der Natur, weiter an.</p>
<p style="text-align: right;"><em>Hans-Jürgen Lechtreck</em></p>

<a href='https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2002/09/2002_09_120-Kubikmeter_schnitt-behaelter.jpg' title="" data-rl_title="" class="rl-gallery-link" data-rl_caption="" data-rel="lightbox-gallery-2"><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2002/09/2002_09_120-Kubikmeter_schnitt-behaelter-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2002/09/2002_09_120-Kubikmeter_komposition.jpg' title="" data-rl_title="" class="rl-gallery-link" data-rl_caption="" data-rel="lightbox-gallery-2"><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2002/09/2002_09_120-Kubikmeter_komposition-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2002/09/2002_09_120-Kubikmeter_steuerung.jpg' title="" data-rl_title="" class="rl-gallery-link" data-rl_caption="" data-rel="lightbox-gallery-2"><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2002/09/2002_09_120-Kubikmeter_steuerung-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>

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		<title>Aussicht in 8 Bit</title>
		<link>https://www.alexandertitz.de/aussicht-in-8-bit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jun 2001 16:00:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[interaktive Klanginstallation]]></category>
		<category><![CDATA[Bellevue-Saal Wiesbaden]]></category>
		<category><![CDATA[Saarland Museum Saarbrücken]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtlohn]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>interaktive Klanginstallation für das Klang-Kunst-Festival UND III  in Wiesbaden Die interaktive Klanginstallation Aussicht in 8 Bit entwickelte Alexander R. Titz für das 2001 in Wiesbaden veranstaltete Klangkunstfestival UND III. Sie besteht aus acht an den Längsseiten mit Aluminiumblechen verkleideten Servierwagen,... <a class="more-link" href="https://www.alexandertitz.de/aussicht-in-8-bit/">Weiterlesen &#8594;</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.alexandertitz.de/aussicht-in-8-bit/">Aussicht in 8 Bit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.alexandertitz.de">Alexander R. Titz</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>interaktive Klanginstallation für das Klang-Kunst-Festival UND III  in Wiesbaden</h3>
<p><span id="more-104"></span></p>
<p>Die interaktive Klanginstallation <em>Aussicht in 8 Bit</em> entwickelte Alexander R. Titz für das 2001 in Wiesbaden veranstaltete <a href="http://www.kunstverein-bellevue-saal.de/aktuelle-ausstellungen/detail/article/klang-kunst-festival-und-iii/" target="_blank" rel="noopener">Klangkunstfestival UND III</a>. Sie besteht aus acht an den Längsseiten mit Aluminiumblechen verkleideten Servierwagen, vier Audioverstärkern und verschiedenen elektronischen Bauteilen. Im kubischen Innenraum der Servierwagen befinden sich jeweils zwei aneinander geschraubte Lautsprecher, eine Fotozelle und ein 8-Bit-Analog-Digital-Wandler. Schwarze Kabel, die von den Servierwagen zu einer zentralen Stelle unter der Decke des Raumes führen, versorgen die Einbauten mit Strom und verbinden sie mit den dort befestigten Audioverstärkern.</p>
<p><a href="http://alexandertitz.de/wp-content/uploads/2001/06/2001_07_aussicht-in-8-bit_wiesbaden_ansicht.jpg" data-rel="lightbox-gallery-aHONTsUx" data-rl_title="" data-rl_caption="" title=""><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-799 size-full" src="http://alexandertitz.de/wp-content/uploads/2001/06/2001_07_aussicht-in-8-bit_wiesbaden_ansicht.jpg" alt="" width="895" height="1200" srcset="https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2001/06/2001_07_aussicht-in-8-bit_wiesbaden_ansicht.jpg 895w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2001/06/2001_07_aussicht-in-8-bit_wiesbaden_ansicht-224x300.jpg 224w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2001/06/2001_07_aussicht-in-8-bit_wiesbaden_ansicht-768x1030.jpg 768w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2001/06/2001_07_aussicht-in-8-bit_wiesbaden_ansicht-764x1024.jpg 764w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2001/06/2001_07_aussicht-in-8-bit_wiesbaden_ansicht-600x804.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 895px) 100vw, 895px" /></a></p>
<p>Verändert sich die Lichtsituation im Inneren eines der Servierwagen, wird ein von Wagen zu Wagen geringfügig variierendes Geräusch hörbar. Diese Veränderung kann verschiedene Ursachen haben. Die Lichtsituation wechselt, wenn der betreffende Wagen bewegt wird oder das Licht im gesamten Raum sich plötzlich verändert; auch Reflexionen, die durch die Bewegung der anderen Wagen erzeugt werden, oder der Schatten einer Person, die sich dem Wagen nähert, können diese Wirkung hervorbringen.</p>

<a href='https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2001/06/2001_07_aussicht-in-8-bit_wiesbaden_interaktion.jpg' title="" data-rl_title="" class="rl-gallery-link" data-rl_caption="" data-rel="lightbox-gallery-3"><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2001/06/2001_07_aussicht-in-8-bit_wiesbaden_interaktion-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2001/06/2001_07_aussicht-in-8-bit_wiesbaden_seite.jpg' title="" data-rl_title="" class="rl-gallery-link" data-rl_caption="" data-rel="lightbox-gallery-3"><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2001/06/2001_07_aussicht-in-8-bit_wiesbaden_seite-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2001/06/2001_07_aussicht-in-8-bit_wiesbaden_tief.jpg' title="" data-rl_title="" class="rl-gallery-link" data-rl_caption="" data-rel="lightbox-gallery-3"><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2001/06/2001_07_aussicht-in-8-bit_wiesbaden_tief-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>

<h3>Saarland Museum Saarbrücken</h3>
<h3></h3>

<a href='https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2001/06/2002_03_aussicht-in-8-bit_saarbruecken_seitlich-tief.jpg' title="" data-rl_title="" class="rl-gallery-link" data-rl_caption="" data-rel="lightbox-gallery-4"><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2001/06/2002_03_aussicht-in-8-bit_saarbruecken_seitlich-tief-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2001/06/2002_03_aussicht-in-8-bit_saarbruecken_fenster.jpg' title="" data-rl_title="" class="rl-gallery-link" data-rl_caption="" data-rel="lightbox-gallery-4"><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2001/06/2002_03_aussicht-in-8-bit_saarbruecken_fenster-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2001/06/2002_03_aussicht-in-8-bit_saarbruecken_seitlich-hoch.jpg' title="" data-rl_title="" class="rl-gallery-link" data-rl_caption="" data-rel="lightbox-gallery-4"><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2001/06/2002_03_aussicht-in-8-bit_saarbruecken_seitlich-hoch-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>

<h3>Stadtlohn</h3>

<a href='https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2001/06/2002_06_aussicht-in-8-bit_stadtlohn_interaktion.jpg' title="" data-rl_title="" class="rl-gallery-link" data-rl_caption="" data-rel="lightbox-gallery-5"><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2001/06/2002_06_aussicht-in-8-bit_stadtlohn_interaktion-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2001/06/2002_06_aussicht-in-8-bit_stadtlohn_fenster.jpg' title="" data-rl_title="" class="rl-gallery-link" data-rl_caption="" data-rel="lightbox-gallery-5"><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2001/06/2002_06_aussicht-in-8-bit_stadtlohn_fenster-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2001/06/2002_06_aussicht-in-8-bit_stadtlohn_seitlich-tief.jpg' title="" data-rl_title="" class="rl-gallery-link" data-rl_caption="" data-rel="lightbox-gallery-5"><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2001/06/2002_06_aussicht-in-8-bit_stadtlohn_seitlich-tief-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>

<p>Die Installation gehört zu denjenigen Arbeiten des Künstlers, die eine variable Aufstellung in wechselnden Ausstellungsräumen zulassen. Ihre Konstruktionsweise verleiht ihr einen<br />
skulpturalen Eigenwert, der unabhängig von den spezifischen Qualitäten des umgebenden Raums erfahrbar ist. Das zeigte sich auch bei der Präsentation von Aussicht in 8 Bit in der Aula des Geschwister-Scholl-Gymnasiums in Stadtlohn. Der annähernd quadratische, zwei Geschosse übergreifende Raum, der an einer Seite vollständig verglast ist und sich im Luftraum zu den Verkehrsflächen des ersten Stocks hin öffnet, wird seit seiner Fertigstellung im Jahre 1999 für schulinterne Veranstaltungen und Versammlungen sowie als städtischer Konzert- und Veranstaltungssaal genutzt. Die Aufstellung der Klanginstallation bedeutete eine Zentrierung dieses multifunktionalen Raums und erzeugte eine von außen nach innen zunehmende Dynamisierung seines Volumens. Im Verlauf der Interaktion des Publikums mit der Klanginstallation wurde diese vom Künstler vorgenommene Veränderung der vorgefundenen Raumsituation zuerst aufgehoben und anschließend fortgeschrieben. Denn um die Verknüpfungen zwischen Bewegung, Licht und Klang auszuprobieren und näher zu erkunden, brachten die Besucher die Servierwagen (und sich selbst) in immer neue Positionen und Konstellationen. Dabei beobachteten sie aufmerksam die Bewegungen in ihrer Umgebung sowie die je nach Standort und Sonneneinstrahlung wechselnde Lichtsituation in der Aula. Auf diese Weise wurde die Klanginstallation unvermittelt zu einem Instrument der Raumwahrnehmung, die den architektonisch konstituierten geometrischen Raum der Schulaula in einen Resonanzraum menschlichen Handelns verwandelte. Architektur, Klanginstallation und Besucher bildeten ein komplexes Gefüge wechselseitiger Beeinflussungen und Veränderungen, das Alexander R. Titz einmal mit einem „Organismus“ verglichen hat und im Gespräch mit dem Verfasser als „Weltmodell“ bezeichnete.</p>
<p style="text-align: right;"><em>Hans-Jürgen Lechtreck</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="676" height="507" src="https://www.youtube.com/embed/jrwfuEMvA4E?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.alexandertitz.de/aussicht-in-8-bit/">Aussicht in 8 Bit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.alexandertitz.de">Alexander R. Titz</a>.</p>
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