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	<title>Wasser Archive - Alexander R. Titz</title>
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	<title>Wasser Archive - Alexander R. Titz</title>
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	<item>
		<title>kymatischer Tanz</title>
		<link>https://www.alexandertitz.de/kymatischer-tanz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Aug 2004 10:00:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[klanggesteuerte Lichtinstallation]]></category>
		<category><![CDATA[Galerie C. Klein Darmstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Landeskunstausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Laser]]></category>
		<category><![CDATA[Robert Schuman Preis Luxemburg]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>klanggesteuerte Lichtinstallation für variable Aufstellung Der Arbeit liegt ein einfaches Prinzip zugrunde: Bewegte Wasseroberflächen bilden eine dynamische Reflexionsfläche, durch die transparent anmutende Lichterscheinungen erzeugt werden. Das ist bei hellem Sonnenschein gut unter Flussbrücken oder unter Bäumen, die neben einem See... <a class="more-link" href="https://www.alexandertitz.de/kymatischer-tanz/">Weiterlesen &#8594;</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>klanggesteuerte Lichtinstallation für variable Aufstellung</h3>
<p><span id="more-954"></span></p>
<p>Der Arbeit liegt ein einfaches Prinzip zugrunde: Bewegte Wasseroberflächen bilden eine dynamische Reflexionsfläche, durch die transparent anmutende Lichterscheinungen erzeugt werden. Das ist bei hellem Sonnenschein gut unter Flussbrücken oder unter Bäumen, die neben einem See stehen, zu beobachten.</p>

<a href='https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2004/08/2004_08_kymatischer-Tanz_tanz02.jpg' title="" data-rl_title="" class="rl-gallery-link" data-rl_caption="" data-rel="lightbox-gallery-1"><img decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2004/08/2004_08_kymatischer-Tanz_tanz02-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2004/08/2004_08_kymatischer-Tanz_tanz01.jpg' title="" data-rl_title="" class="rl-gallery-link" data-rl_caption="" data-rel="lightbox-gallery-1"><img decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2004/08/2004_08_kymatischer-Tanz_tanz01-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2004/08/2004_08_kymatischer-Tanz_tanz03.jpg' title="" data-rl_title="" class="rl-gallery-link" data-rl_caption="" data-rel="lightbox-gallery-1"><img decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2004/08/2004_08_kymatischer-Tanz_tanz03-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2004/08/2004_08_kymatischer-Tanz_tanz04.jpg' title="" data-rl_title="" class="rl-gallery-link" data-rl_caption="" data-rel="lightbox-gallery-1"><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2004/08/2004_08_kymatischer-Tanz_tanz04-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>

<p>Die Installation besteht aus vier gleichen Objekten, bei denen ein Laserstrahl in flachem Winkel auf eine kleine Wasserschale gerichtet ist. Solange das Wasser unbewegt bleibt, wird der Laserstrahl (zu einem großen Teil) auf der Wasseroberfläche reflektiert und trifft punktförmig auf der gegenüberliegenden Seite auf die Wand. Die Wasserschalen sind auf Schwingungserregern befestigt. Bestimmte Frequenzen &#8211; mit einer entsprechenden Amplitude eingespielt &#8211; erzeugen nicht stabile Schwingungsmuster auf der Wasseroberfläche: In bestimmten Grenzen floaten diese dann chaotisch hin- und her. Durch die Bewegung der Wasseroberfläche werden der Laserstrahl an der sich ständig verändernden gekrümmten (Wasser-)Oberflächen reflektiert. Im abgedunkelten Raum werden so vier komplexe grafische Projektion sichtbar, die an tanzende Figuren, Flammen oder auch an physiologische Strukturen erinnern können. Dabei spielt die Geschwindigkeit des Floatens eine große Rolle.</p>
<p><a href="http://alexandertitz.de/wp-content/uploads/2004/08/2004_08_kymatischer-Tanz_ansicht.jpg" data-rel="lightbox-gallery-6pZg14vq" data-rl_title="" data-rl_caption="" title=""><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-962" src="http://alexandertitz.de/wp-content/uploads/2004/08/2004_08_kymatischer-Tanz_ansicht.jpg" alt="" width="1200" height="562" srcset="https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2004/08/2004_08_kymatischer-Tanz_ansicht.jpg 1200w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2004/08/2004_08_kymatischer-Tanz_ansicht-300x141.jpg 300w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2004/08/2004_08_kymatischer-Tanz_ansicht-768x360.jpg 768w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2004/08/2004_08_kymatischer-Tanz_ansicht-1024x480.jpg 1024w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2004/08/2004_08_kymatischer-Tanz_ansicht-945x443.jpg 945w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2004/08/2004_08_kymatischer-Tanz_ansicht-600x281.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></p>
<p>Die entstehenden Linien sind sehr scharf, durch die geringe abgestrahlte Lichtleistung (Laser-pointer) liegt das entstehende Bild aber an der Grenze der Aufnahmemöglichkeiten einer Kamera. Im abgedunkelten Raum wird der Betrachter weniger die Wandobjekte wahrnehmen (die an einen wissenschaftlichen Versuchaufbau erinnern können) sondern die vier zarten roten Projektionen, die nicht immer alle gleichzeitig zu sehen sein werden. Durch eine elektronische Steuerung erscheinen und verschwinden die „Figuren“ immer wieder und ermöglichen so den Eindruck einer Bühne, auf der Tänzer „auftreten“ und „abgehen“.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="676" height="507" src="https://www.youtube.com/embed/VmRMZ9CC4FQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p><em>1967 hat der Schweizer Hans Jenny seine Forschungen zur <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kymatik" target="_blank" rel="noopener">Kymatik</a> (griech.: Kyma = die Welle) veröffentlicht. Eine im wissenschaflichen Kanon nicht etablierte Forschungsrichtung, die sich besonders mit den unterschiedlichen Schwingungsformen in verschiedenen Medien und ihren Entstehungsbedingungen beschäftigt hat. Zur Zeit wird im Rahmen der Simulationen von Gruppenverhalten wieder auf diese Forschungsergebnisse zurückgegriffen.</em></p>
<hr />
<p><strong>2003<br />
</strong><em>kymatische Blüten<br />
</em> Kunstpreis Robert Schuman, Historisches Museum der Stadt Luxemburg</p>
<p><strong>2004</strong><br />
<em>kymatisches Feuer</em><br />
luxus: Lichtkunstpreis der Stadt Lüdenscheid</p>
<p><em>kymatischer Tanz</em><br />
Kunstszene Saar 2004: Landeskunstausstellung, Museum Haus Ludwig, Saarlouis</p>
<p><strong>2008</strong><br />
<em>kymatischer Tanz</em><br />
Galerie C. Klein, Darmstadt</p>
<p><strong>2009</strong><br />
<em>kymatische Zwillinge</em><br />
artventure, Galeria Miejska, Bydgoszcz, Polen</p>
<p>&nbsp;</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Schwingspiel Raum #3</title>
		<link>https://www.alexandertitz.de/schwingspiel-raum-3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Nov 2000 18:00:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[klanggesteuerte Lichtinstallation]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtgalerie Saarbrücken]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ausstellungsprojekt für die Stadtgalerie Saarbücken Auch im dritten Raum verwendet Alexander R. Titz die für ihn charakteristische Methode der Übersetzung von Schwingungen in visuelle Phänomene oder umgekehrt – von optischen Phänomenen in akustische Schwingungen wie in Raum #1. Die schwach... <a class="more-link" href="https://www.alexandertitz.de/schwingspiel-raum-3/">Weiterlesen &#8594;</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Ausstellungsprojekt für die Stadtgalerie Saarbücken</h3>
<p><span id="more-784"></span></p>
<p>Auch im dritten Raum verwendet Alexander R. Titz die für ihn charakteristische Methode der Übersetzung von Schwingungen in visuelle Phänomene oder umgekehrt – von optischen Phänomenen in akustische Schwingungen wie in <a href="http://alexandertitz.de/schwingspiel/">Raum #1</a>. Die schwach leuchtenden Lampen, die ihren Lichtstrahl auf kleine, mit Wasser gefüllte Lautsprecher richten, erzeugen eine ruhige und intime Atmosphäre in einem sonst dunklen Raum.</p>
<p><a href="http://alexandertitz.de/wp-content/uploads/2018/02/2000_11_schwingspiel3_raum-frontal.jpg" data-rel="lightbox-gallery-sLtMeRpI" data-rl_title="" data-rl_caption="" title=""><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-786 size-full" src="http://alexandertitz.de/wp-content/uploads/2018/02/2000_11_schwingspiel3_raum-frontal.jpg" alt="" width="1200" height="1152" srcset="https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2018/02/2000_11_schwingspiel3_raum-frontal.jpg 1200w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2018/02/2000_11_schwingspiel3_raum-frontal-300x288.jpg 300w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2018/02/2000_11_schwingspiel3_raum-frontal-768x737.jpg 768w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2018/02/2000_11_schwingspiel3_raum-frontal-1024x983.jpg 1024w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2018/02/2000_11_schwingspiel3_raum-frontal-945x907.jpg 945w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2018/02/2000_11_schwingspiel3_raum-frontal-600x576.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></p>
<p>Wenn der Betrachter seinen Blick von den individuell verschiedenen Reflexionen des Lichtes an den Wänden auf die kleinen “Wasserschalen” richtet, so beobachtet er ein gelegentliches Aufspritzen des Wassers. Es entsteht der Eindruck von etwas Organischem und Lebendigem, dessen Rhythmus sich jedoch jeder Kategorisierung in einem Muster entzieht (die Schwingungen scheinen nur dem Zufall zu gehorchen). Tatsächlich hat jedoch Alexander R. Titz hier Impulse verwendet, die wirklich vom Rhythmus eines lebendigen Wesens abgeleitet sind. Das akustische Ausgangsmaterial stammt vom Herzschlag seiner Tochter, aufgenommen vor der Geburt.</p>
<p style="text-align: right;"><em>Bernd Schulz</em></p>
<p><a href="http://alexandertitz.de/wp-content/uploads/2000/11/2000_11_schwingspiel3_schuessel.jpg" data-rel="lightbox-gallery-sLtMeRpI" data-rl_title="" data-rl_caption="" title=""><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-788 size-full" src="http://alexandertitz.de/wp-content/uploads/2000/11/2000_11_schwingspiel3_schuessel.jpg" alt="" width="1184" height="1200" srcset="https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2000/11/2000_11_schwingspiel3_schuessel.jpg 1184w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2000/11/2000_11_schwingspiel3_schuessel-296x300.jpg 296w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2000/11/2000_11_schwingspiel3_schuessel-768x778.jpg 768w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2000/11/2000_11_schwingspiel3_schuessel-1010x1024.jpg 1010w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2000/11/2000_11_schwingspiel3_schuessel-945x958.jpg 945w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/2000/11/2000_11_schwingspiel3_schuessel-600x608.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 1184px) 100vw, 1184px" /></a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Durchlauferhitzer</title>
		<link>https://www.alexandertitz.de/durchlauferhitzer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Jun 1999 10:00:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[interaktive Klanginstallation]]></category>
		<category><![CDATA[ortsbezogene Klanginstallation]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>ortsbezogene interaktive Klanginstallation, Reservoir III &#8211; Aquatektura, Wasserspeicher Prenzlauer Berg, Berlin Der große Tiefbehälter besteht aus fünf konzentrischen Ringen. Die vier inneren sind hohe gleichmäßig gekrümmte Räume. Der äußere Ring besteht aus einer Abfolge von 34  gleichförmigen Räumen. Sie haben... <a class="more-link" href="https://www.alexandertitz.de/durchlauferhitzer/">Weiterlesen &#8594;</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>ortsbezogene interaktive Klanginstallation,<br />
Reservoir III &#8211; Aquatektura,<br />
Wasserspeicher Prenzlauer Berg, Berlin</h3>
<p><span id="more-98"></span></p>
<p>Der große Tiefbehälter besteht aus fünf konzentrischen Ringen. Die vier inneren sind hohe gleichmäßig gekrümmte Räume. Der äußere Ring besteht aus einer Abfolge von 34  gleichförmigen Räumen. Sie haben eine annähernd quadratische Grundfläche von etwa 2,5 m Kantenlänge, eine hohe Decke und sind durch mannshohe Durchgangsöffnungen miteinander verbunden. Diese Raumabfolge hat lediglich zwei Zugänge. Der Besucher kann seinen &#8222;Rundgang&#8220; also zwischendrin nicht beenden: Er kann nur umkehren oder alle Räume bis zum Ausgang durchschreiten.  In  diesem kreisförmig hermetisch geschlossenen &#8222;Kreuzgang&#8220; befindet sich die Klanginstallation.</p>
<p><a href="http://alexandertitz.de/wp-content/uploads/1999/06/1999_06_durchlauferhitzer_ansicht.jpg" data-rel="lightbox-gallery-5tHeJqd1" data-rl_title="" data-rl_caption="" title=""><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-576 size-full" src="http://alexandertitz.de/wp-content/uploads/1999/06/1999_06_durchlauferhitzer_ansicht.jpg" alt="" width="811" height="1200" srcset="https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/1999/06/1999_06_durchlauferhitzer_ansicht.jpg 811w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/1999/06/1999_06_durchlauferhitzer_ansicht-203x300.jpg 203w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/1999/06/1999_06_durchlauferhitzer_ansicht-768x1136.jpg 768w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/1999/06/1999_06_durchlauferhitzer_ansicht-692x1024.jpg 692w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/1999/06/1999_06_durchlauferhitzer_ansicht-600x888.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 811px) 100vw, 811px" /></a></p>
<p><iframe loading="lazy" width="100%" height="166" scrolling="no" frameborder="no" allow="autoplay" src="https://w.soundcloud.com/player/?url=https%3A//api.soundcloud.com/tracks/400724178&#038;color=%23ff5500&#038;auto_play=false&#038;hide_related=false&#038;show_comments=true&#038;show_user=true&#038;show_reposts=false&#038;show_teaser=true"></iframe></p>
<div style="font-size: 10px; color: #cccccc;line-break: anywhere;word-break: normal;overflow: hidden;white-space: nowrap;text-overflow: ellipsis; font-family: Interstate,Lucida Grande,Lucida Sans Unicode,Lucida Sans,Garuda,Verdana,Tahoma,sans-serif;font-weight: 100;"><a href="https://soundcloud.com/alexandertitz" title="Alexander R. Titz" target="_blank" style="color: #cccccc; text-decoration: none;" rel="noopener">Alexander R. Titz</a> · <a href="https://soundcloud.com/alexandertitz/durchlauferhitzer" title="Durchlauferhitzer" target="_blank" style="color: #cccccc; text-decoration: none;" rel="noopener">Durchlauferhitzer</a></div>
<p>In jeder zweiten Durchgangsöffnungen, werden jeweils sechs Kupferrohre aufgehängt. Sie haben unterschiedliche Durchmesser, sind aber alle gleich lang und erscheinen damit wie ein durchlässiger Vorhang. Um von einem Raum in den nächsten zu gelangen, muss der Besucher den Vorhang passieren. Der Abstand der Röhren gibt ihm dazu verschiedene Aktionsmöglichkeiten. Werden die Röhren einfach zur Seite gedrückt, pendeln sie zurück und erzeugen beim Aneinanderschlagen verschiedene Klänge, die sich zu einer unvorhersehbaren Klangfolge aneinanderreihen. Die Bewegungsenergie der pendelnden Röhren reicht aus, dass es über einen längeren Zeitraum hinweg immer wieder zu Klangereignissen kommt &#8211; auch wenn der Besucher längst weiter gegangen ist.  Der entstehende Klang wird immer ähnlich sein, seine Variationen spiegeln aber das WIE des Durchgehens akustisch wider. Trotz der Variationen entsteht beim auspendeln der &#8222;Vorhänge&#8220; eine fast mantrische Klangstruktur.</p>
<p><a href="http://alexandertitz.de/wp-content/uploads/1999/12/1999_06_durchlauferhitzer_plan.jpg" data-rel="lightbox-gallery-5tHeJqd1" data-rl_title="" data-rl_caption="" title=""><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-573 size-full" src="http://alexandertitz.de/wp-content/uploads/1999/12/1999_06_durchlauferhitzer_plan.jpg" alt="" width="1000" height="1200" srcset="https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/1999/12/1999_06_durchlauferhitzer_plan.jpg 1000w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/1999/12/1999_06_durchlauferhitzer_plan-250x300.jpg 250w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/1999/12/1999_06_durchlauferhitzer_plan-768x922.jpg 768w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/1999/12/1999_06_durchlauferhitzer_plan-853x1024.jpg 853w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/1999/12/1999_06_durchlauferhitzer_plan-945x1134.jpg 945w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/1999/12/1999_06_durchlauferhitzer_plan-600x720.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a></p>
<p>Die Doppeldeutigkeit des Titels verweist zum einen auf das technische Gerät, das in Privathaushalten dazu genutzt wird warmes Wasser zu erzeugen. Zum anderen bezieht sich der Titel im wörtlichen Sinne auf die Tatsache, dass der ehemals vollständig mit Wasser gefüllte Raum jetzt durchschritten werden kann. Die verwendeten Kupferrohre haben nicht nur für die Installation güngstige akustische Eigenschaften, sondern verstärken als industrielles Halbzeug den Bezug zum Bedeutungsfeld von Wasserverteilung und Erwärmung, der Verknüpfung von kollektivem Speicherort und individuellem, bisweilen intimem Gebrauch im privaten Umfeld.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.alexandertitz.de/durchlauferhitzer/">Durchlauferhitzer</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.alexandertitz.de">Alexander R. Titz</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Rückkopplung</title>
		<link>https://www.alexandertitz.de/rueckkopplung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 May 1998 09:00:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[interaktive Lichtinstallation]]></category>
		<category><![CDATA[klanggesteuerte Lichtinstallation]]></category>
		<category><![CDATA[Saarländisches Künstlerhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>interaktive Installation für das Saarländische Künstlerhaus Alexander R. Titz baut in einem fast vier Meter langen, tunnelartigen Gang, dessen Boden ein flaches Becken bildet, eine virtuelle Reinigungsanlage aus projizierten Wasserwellen auf, die durchschnitten werden muss, um in die anderen Ausstellungsräume... <a class="more-link" href="https://www.alexandertitz.de/rueckkopplung/">Weiterlesen &#8594;</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.alexandertitz.de/rueckkopplung/">Rückkopplung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.alexandertitz.de">Alexander R. Titz</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>interaktive Installation für das Saarländische Künstlerhaus</h3>
<p><span id="more-96"></span></p>
<p>Alexander R. Titz baut in einem fast vier Meter langen, tunnelartigen Gang, dessen Boden ein flaches Becken bildet, eine virtuelle Reinigungsanlage aus projizierten Wasserwellen auf, die durchschnitten werden muss, um in die anderen Ausstellungsräume zu gelangen. Erst dann, wenn der Besucher durch das genaue Hinsehen erkannt hat, dass die sichtbaren Wasserwellen nicht durch tatsächliche Wasserbewegungen im Becken entstehen, sondern eine Fiktion sind, wird er zögerlich den Gang trockenen Fußes durchschreiten. Die zweite Ent-Täuschung trifft ihn beim Passieren der lichtempfindlichen Sensoren, die der Künstler in die Metallröhren seiner Duschwannenstöpsel eingebaut hat. Die Bewegungen der virtuellen Wasseroberfläche verlangsamen sich und der leise Installationston verändert ebenfalls die Tonhöhe.</p>
<p><a href="http://alexandertitz.de/wp-content/uploads/1998/05/1998_05_rueckkopplung_wellen.jpg" data-rel="lightbox-gallery-5xPiWQlb" data-rl_title="" data-rl_caption="" title=""><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-557 size-full" src="http://alexandertitz.de/wp-content/uploads/1998/05/1998_05_rueckkopplung_wellen.jpg" alt="" width="1200" height="1201" srcset="https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/1998/05/1998_05_rueckkopplung_wellen.jpg 1200w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/1998/05/1998_05_rueckkopplung_wellen-150x150.jpg 150w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/1998/05/1998_05_rueckkopplung_wellen-300x300.jpg 300w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/1998/05/1998_05_rueckkopplung_wellen-768x769.jpg 768w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/1998/05/1998_05_rueckkopplung_wellen-1024x1024.jpg 1024w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/1998/05/1998_05_rueckkopplung_wellen-945x946.jpg 945w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/1998/05/1998_05_rueckkopplung_wellen-600x601.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></p>
<p>Es wird ein Lernprozess mit dem Ziel in Gang gesetzt zu erkennen, dass der Schatten, welcher auf den Tubus fällt, Ursache für den Stillstand der Wellenbewegung ist. Dies ist in der Tat ein ganz und gar realitätsfremder Vorgang, denn Wasser in einem geschlossenen Becken steht qua physikalischem Gesetz still und bewegt sich erst dann, wenn die Oberflächenspannung verletzt wird oder die Masse durch eine von aussen einwirkende Kraft sich verlagern muss. Da Licht und Schatten immaterielle Elemente sind &#8211; scheinbar unfähig etwas so beharrliches wie mehrere hundert Kilogramm Wasser in Bewegung versetzen zu können misstraut man dieser Kausalität. Selbstverständlich ist der Künstler nicht in der Lage, diese physikalische Großtat zu bewältigen, doch immerhin gelingt ihm dies im Modellversuch, denn es ist wirklich Wasser, das bewegt wird. Es steht in Form einer transparenten Schale auf der von unten beleuchteten Projektionsfläche eines Overheadprojektors. Die Umwandlung der Lichtenergie in kinetische Energie gelingt Titz durch den Einsatz von zwei Lautsprechern, welche hermetisch mit der Schale verbunden, die von einem Verstärker erzeugten elektronischen Impulse in Druckwellen umwandeln. Die ursprünglichen Lichtwellen treffen schließlich als mechanische Druckstöße in variabler Stärke auf das Wasser und versetzen es in Schwingungen. Der vergrößerte Spiegel des Projektors lenkt die Lichtstrahlen in den Gang und das Projektionsbild zeigt die Wellenbewegungen der Schale.</p>

<a href='https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/1998/05/1998_05_rueckkopplung_projektor.jpg' title="" data-rl_title="" class="rl-gallery-link" data-rl_caption="" data-rel="lightbox-gallery-2"><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/1998/05/1998_05_rueckkopplung_projektor-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/1998/05/1998_05_rueckkopplung_wanne.jpg' title="" data-rl_title="" class="rl-gallery-link" data-rl_caption="" data-rel="lightbox-gallery-2"><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/1998/05/1998_05_rueckkopplung_wanne-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>

<p>Der Aufbau benötigt keinen Impuls von außen. Somit führt Titz den typischen Fall einer Iteration, einer ständigen, aus sich selbst entstehenden und sich selbst steuernden Wiederholung vor. Es ist nicht das perpetuum mobile des einundzwanzigsten Jahrhunderts, das alle Energiefragen löst, doch immerhin eine plausible Auseinandersetzung mit Energiebewegungen, die zum Nachdenken über die Endlichkeit derselben anregen. Dieses künstlerische Modell greift Theorien der Chaosforschung über Wahrscheinlichkeit und Entropie auf und macht sie unmittelbar als Kunstwerk erfahrbar, ohne den Anspruch zu erheben, ein neues Newtonsches Weltbild aufstellen zu wollen. Titz vertritt dabei zwar einen postmodernen Denkansatz, weiß aber mit viel Ironie einen symphatischen menschlichen Bezug herzustellen, der uns dann wieder auf den echten Betonfußboden der Tatsachen holt.</p>
<p style="text-align: right;"><em>Gerhard Glüher</em></p>
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		<title>eins zu zwei zu acht</title>
		<link>https://www.alexandertitz.de/eins-zu-zwei-zu-acht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Feb 1996 17:00:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ortsbezogene Klanginstallation]]></category>
		<category><![CDATA[Völklinger Hütte]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>ortsbezogene Klanginstallation für den Waschraum 34, Weltkulturerbe Vöklinger Hütte Ausgangspunkt der Klanginstallation &#8222;eins zu zwei zu acht&#8220; sind die drei 80 x 80 cm großen Lüftungsschächte des ehemaligen Waschraums. Unterhalb der drei geöffneten Lüftungsklappen hängt jeweils ein Stahlblech. Entsprechend der... <a class="more-link" href="https://www.alexandertitz.de/eins-zu-zwei-zu-acht/">Weiterlesen &#8594;</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>ortsbezogene Klanginstallation für den Waschraum 34,<br />
Weltkulturerbe Vöklinger Hütte<br />
<span id="more-4"></span></h3>
<p>Ausgangspunkt der Klanginstallation &#8222;eins zu zwei zu acht&#8220; sind die drei 80 x 80 cm großen Lüftungsschächte des ehemaligen Waschraums. Unterhalb der drei geöffneten Lüftungsklappen hängt jeweils ein Stahlblech. Entsprechend der Verjüngung des Raumes nimmt ihre Breite von 2 m über 1,6 m bis zu 1 m ab. Die Bleche sind jeweils an zwei Punkten aufgehängt. Durch die Federkraft und das Eigengewicht des Bleches stellt sich von selbst eine gebogene Form ein. Die Wahl der beiden Löcher bestimmt die Form und die Lage im Raum.</p>
<p><a href="http://alexandertitz.de/wp-content/uploads/1996/02/1996_02_1zu2zu8_mittelformat.jpg" data-rel="lightbox-gallery-syNjhn9R" data-rl_title="" data-rl_caption="" title=""><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-211 size-full" src="http://alexandertitz.de/wp-content/uploads/1996/02/1996_02_1zu2zu8_mittelformat.jpg" alt="" width="1200" height="1212" srcset="https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/1996/02/1996_02_1zu2zu8_mittelformat.jpg 1200w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/1996/02/1996_02_1zu2zu8_mittelformat-297x300.jpg 297w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/1996/02/1996_02_1zu2zu8_mittelformat-768x776.jpg 768w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/1996/02/1996_02_1zu2zu8_mittelformat-1014x1024.jpg 1014w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/1996/02/1996_02_1zu2zu8_mittelformat-945x954.jpg 945w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/1996/02/1996_02_1zu2zu8_mittelformat-600x606.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></p>
<p>In jeden Lüftungsschacht sind jeweils zwei Rinnen eingepaßt. Aus diesen fallen an Fäden Wassertropfen auf die Bleche darunter. Durch Tonabnehmer werden die Klänge der Bleche, die von den Wassertropfen angeregt werden, über vier Lautsprecher im Raum versetzt und verstärkt, wiedergegeben. Die Tonabnehmer sind sichtbar an den Stellen angebracht, an denen das Blech aufgehängt ist. Die Lautsprecher befinden sich zwischen den Blechen. Sie halten sich selbst mit ihren Magneten an der Lichtleiste. Da die Verdrahtung innerhalb der Lichtleiste geschieht, bleiben der Boden und die Wände des Raumes leer.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="100%" height="166" scrolling="no" frameborder="no" allow="autoplay" src="https://w.soundcloud.com/player/?url=https%3A//api.soundcloud.com/tracks/400606566&#038;color=%23ff5500&#038;auto_play=false&#038;hide_related=false&#038;show_comments=true&#038;show_user=true&#038;show_reposts=false&#038;show_teaser=true"></iframe></p>
<div style="font-size: 10px; color: #cccccc;line-break: anywhere;word-break: normal;overflow: hidden;white-space: nowrap;text-overflow: ellipsis; font-family: Interstate,Lucida Grande,Lucida Sans Unicode,Lucida Sans,Garuda,Verdana,Tahoma,sans-serif;font-weight: 100;"><a href="https://soundcloud.com/alexandertitz" title="Alexander R. Titz" target="_blank" style="color: #cccccc; text-decoration: none;" rel="noopener">Alexander R. Titz</a> · <a href="https://soundcloud.com/alexandertitz/eins-zu-zwei-zu-acht" title="eins zu zwei zu acht" target="_blank" style="color: #cccccc; text-decoration: none;" rel="noopener">eins zu zwei zu acht</a></div>

<a href='https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/1996/02/1996_02_1zu2zu8_vom-eingang.jpg' title="" data-rl_title="" class="rl-gallery-link" data-rl_caption="" data-rel="lightbox-gallery-3"><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/1996/02/1996_02_1zu2zu8_vom-eingang-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/1996/02/1996_02_1zu2zu8_vom-raumende.jpg' title="" data-rl_title="" class="rl-gallery-link" data-rl_caption="" data-rel="lightbox-gallery-3"><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/1996/02/1996_02_1zu2zu8_vom-raumende-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/1996/02/1996_02_1zu2zu8_mittelformat-raumende.jpg' title="" data-rl_title="" class="rl-gallery-link" data-rl_caption="" data-rel="lightbox-gallery-3"><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/1996/02/1996_02_1zu2zu8_mittelformat-raumende-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>

<p>In den Lüftungsöffnungen verlaufen die Wasserrinnen in Längsrichtung. Sie setzten sich dadurch optisch in den Öffnungen fort. Es entsteht der Eindruck einer durchgehenden Rinne, die scheinbar zur Einrichtung gehört, jetzt aber wie leck ist und tropft. Früher zogen hier die Wasserdämpfe aus dem stark beheizten Umkleideraum nach draußen, heute fallen sie wie kondensiert zurück und erzeugen in ihrer nicht vorhersehbaren Abfolge eine bewußte Wahrnehmung von Zeitlichkeit. Im Verlauf der Installation rosten die Bleche &#8211; Spuren werden sichtbar, eine Zeichnung entsteht. Auf dem Boden sammelt sich das Wasser, verdunstet dort mit der Zeit und hinterläßt ebenfalls Rostspuren.</p>

<a href='https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/1996/02/1996_02_1zu2zu8_skizze-raum.jpg' title="" data-rl_title="" class="rl-gallery-link" data-rl_caption="" data-rel="lightbox-gallery-4"><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/1996/02/1996_02_1zu2zu8_skizze-raum-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" srcset="https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/1996/02/1996_02_1zu2zu8_skizze-raum-150x150.jpg 150w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/1996/02/1996_02_1zu2zu8_skizze-raum-300x300.jpg 300w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/1996/02/1996_02_1zu2zu8_skizze-raum-768x768.jpg 768w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/1996/02/1996_02_1zu2zu8_skizze-raum-1024x1024.jpg 1024w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/1996/02/1996_02_1zu2zu8_skizze-raum-945x945.jpg 945w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/1996/02/1996_02_1zu2zu8_skizze-raum-600x600.jpg 600w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/1996/02/1996_02_1zu2zu8_skizze-raum.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>
<a href='https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/1996/02/1996_02_1zu2zu8_skizze-verhaeltnis.jpg' title="" data-rl_title="" class="rl-gallery-link" data-rl_caption="" data-rel="lightbox-gallery-4"><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/1996/02/1996_02_1zu2zu8_skizze-verhaeltnis-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" srcset="https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/1996/02/1996_02_1zu2zu8_skizze-verhaeltnis-150x150.jpg 150w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/1996/02/1996_02_1zu2zu8_skizze-verhaeltnis-300x300.jpg 300w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/1996/02/1996_02_1zu2zu8_skizze-verhaeltnis-768x768.jpg 768w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/1996/02/1996_02_1zu2zu8_skizze-verhaeltnis-1024x1024.jpg 1024w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/1996/02/1996_02_1zu2zu8_skizze-verhaeltnis-945x945.jpg 945w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/1996/02/1996_02_1zu2zu8_skizze-verhaeltnis-600x600.jpg 600w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/1996/02/1996_02_1zu2zu8_skizze-verhaeltnis.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>
<a href='https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/1996/02/1996_02_1zu2zu8_skizze-schaltplan.jpg' title="" data-rl_title="" class="rl-gallery-link" data-rl_caption="" data-rel="lightbox-gallery-4"><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/1996/02/1996_02_1zu2zu8_skizze-schaltplan-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" srcset="https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/1996/02/1996_02_1zu2zu8_skizze-schaltplan-150x150.jpg 150w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/1996/02/1996_02_1zu2zu8_skizze-schaltplan-300x300.jpg 300w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/1996/02/1996_02_1zu2zu8_skizze-schaltplan-768x768.jpg 768w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/1996/02/1996_02_1zu2zu8_skizze-schaltplan-1024x1024.jpg 1024w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/1996/02/1996_02_1zu2zu8_skizze-schaltplan-945x945.jpg 945w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/1996/02/1996_02_1zu2zu8_skizze-schaltplan-600x600.jpg 600w, https://www.alexandertitz.de/wp-content/uploads/1996/02/1996_02_1zu2zu8_skizze-schaltplan.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>

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